Englischsprachige Studie beleuchtet mögliche Auswirkungen von Covid-19 auf c

Und ob Covid, selbst in seinen milden Formen, eine Quelle degenerativer Hirnerkrankungen sein kann … Das ist die beunruhigende Frage, die eine aktuelle englische Studie aufwirft. Forscher der Universität Oxford haben Bildgebungsanomalien im Zusammenhang mit einer leichten Infektion durch SARS-Cov2 nachgewiesen.

Dies ist die erste große Studie zu diesem Thema, da fast 800 Patienten untersucht wurden. Dadurch konnten Veränderungen viel genauer und aussagekräftiger beobachtet werden als in früheren Studien.

Größerer Verlust der grauen Substanz, größere Anomalien des Hirngewebes, insbesondere in den olfaktorischen Regionen, sowie globale Veränderungen im Gehirn, einschließlich einer Abnahme seines Volumens.
Spürbare Auswirkungen, denn bei der Durchführung von kognitiven Tests wurde dieser größte Rückgang bei Patienten mit diesen milden Formen von Covid beobachtet. Sie waren viel langsamer als die anderen in den auszuführenden Aufgaben.
Ab dem 62. Lebensjahr benötigten sie 10-40 % mehr Zeit, da nicht alle gleich betroffen sind.

Laut dieser britischen Studie machen sich Gehirnveränderungen bereits bei älteren Patienten stärker bemerkbar…
Die Ursachen dieser Anomalien wurden noch nicht ermittelt. Mehrere Hypothesen: Geruchsverlust könnte bei diesen Veränderungen eine Rolle spielen oder sogar die Wirkung des Virus selbst, entweder weil es in das Gehirn eindringt oder weil es eine neurogene oder neuroimmune Entzündung verursacht.

Eine optimistische Sichtweise führt manchmal zu Verbesserungen im Laufe der Zeit, aber eine pessimistischere Sichtweise erhöht die Möglichkeit, dass die langfristigen Auswirkungen von SARS-COv2 zur Entwicklung der Alzheimer-Krankheit oder anderer Arten von Demenz beitragen können.

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