Fast 48 Milliarden CFA-Francs von Deutschland an die Elfenbeinküste im Jahr 2021

Die Bundesrepublik Deutschland hat laut einer am Donnerstag an die APA übermittelten Pressemitteilung 72.910 Tausend Euro oder rund 48 Milliarden CFA-Franc für die Elfenbeinküste für 2021 angekündigt.

Die Ankündigung erfolgte im Rahmen der Regierungsverhandlungen zur Entwicklungszusammenarbeit zwischen der Regierung von Côte d’Ivoire und der Regierung der Bundesrepublik Deutschland, die am 1. und 2. Juni 2021 in Abidjan, Berlin und Bonn im semivirtuellen Format stattfanden .

Es stärkt die Reformpartnerschaft mit Côte d’Ivoire und die deutsche bilaterale Zusammenarbeit im Rahmen der Initiative G20 Compact with Africa.

Mit diesem Betrag trägt Deutschland laut APA-Pressemitteilung zum Nationalen Entwicklungsplan (PND) 2021-2025 für Cte dIvoire Solidarity bei. Diese Mittel werden nach Themen vergeben, die die deutsche Zusammenarbeit ab 2021 unterstützen.

Dazu gehören Ausbildung und nachhaltiges Wachstum für gute Arbeitsplätze, Verantwortung für unser Werk: Klima und Energie sowie der Schutz unserer Lebensgrundlagen: Umwelt und natürliche Ressourcen.

Querschnittsübergreifend werden in dieser Zusammenarbeit auch Fragen der guten Regierungsführung, der demografischen Entwicklung und der Familienplanung behandelt.

Laut Pressemitteilung handelt es sich um drei neue Projekte. Diese Energie für die nachhaltige Entwicklung der östlichen Côte d’Ivoire beläuft sich auf 50.910.000,00 Euro.

Dieses Projekt berücksichtigt den Bau des Solarkraftwerks Serpu, die Modernisierung der Fernsteuerung des HTA-Netzes, den Ausbau und die Stärkung der Netze in 15 Städten in den Regionen Ifo (Daukro), Morono (Bongwano), m. (Adzop) und Indni-Djuablin (Abengourou).

Das zweite Projekt betrifft die Berufsbildung für die Bereiche Erneuerbare Energien und Energieeffizienz (ProFERE) mit einem Zusatzbeitrag von 2.000.000,00 €. Im Fokus stehen E-Learning in Bezug auf Berufsbildung und Hochschulbildung sowie klimapolitische Beratung im Energiesektor.

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Schließlich wird das Programm zur Stärkung zentraler Governance-Strukturen mit 20.000.000,00 € gefördert.

Die Delegation von Côte d’Ivoire wurde von Botschafter Daouda Diabat, Generalsekretär des Staatsministers und Minister für auswärtige Angelegenheiten, afrikanische Integration und Diaspora, geleitet, während die Delegation Deutschlands von Herrn Lars Welk, Direktor für Westafrika, geleitet wurde . Der Minister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), die politische Drehscheibe der Bundesregierung für alle Vorhaben der finanziellen und technischen Zusammenarbeit

SCHWEIN / ls / APA

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