Ferrari und Porsche in Baden-Württemberg von zwei Franzosen mit 150 km/h überfallen, Schlüssel beschlagnahmt

Am Dienstag, den 16. August 2022, wurde die Polizei in Freiburg von zwei Fahrzeugen angehalten, die mit voller Geschwindigkeit fuhren. An Bord zwei Franzosen, einer davon am Telefon. Sie dürfen im Land nicht fahren.

Am frühen Abend des Dienstag, 16. August 2022, wurden zwei Franzosen festgenommen, weil sie im deutschen Hollenthal unweit des Elsass mit einer Geschwindigkeit von 150 km/h gefahren waren. Außerdem dürfen sie das Land nicht bereisen.

Diese Informationen wurden von unseren deutschen Kollegen gemeldet der Badischen Zeitung. Die kontaktierte Freiburger Polizei bestätigte, was an diesem Tag passiert ist: „Ein Ferrari und ein Porsche erregten die Aufmerksamkeit des Autos und ihres Radars. Sie wurden mit 150 km/h auf einer Straße mit nur 100 Personen getestet.“Details der Polizeiwache

F31 überfiel die Stadt südlich von Freiburg, die Stadt, in die die beiden Franzosen eilten. Aber die Verstöße hören hier nicht auf: „Zusätzlich zur Geschwindigkeitsüberschreitung telefonierte einer der beiden Fahrer während der Fahrt. Wir stellten fest, dass sie auf dem Land nicht fahren durften.“

Tatsächlich waren die Autos in Frankreich zugelassen und durften nicht auf deutschen Straßen fahren. So mussten die Fahrer mit einem Abschleppwagen den Rhein überqueren und mussten jeweils 445 Euro und 345 Euro Bußgeld zahlen.

Fahrverbot für einen Monat in Deutschland wegen Überschreitung der Höchstgeschwindigkeit von 41 km/h. Schließlich beschlagnahmte die Polizei ihre Autoschlüssel.

Wenn es auf einigen deutschen Autobahnen kein Tempolimit gibt, raten Schilder dazu, 130 km/h nicht zu überschreiten, ohne ein Bußgeld zu zahlen. Was andere Straßen betrifft, waren die Nationalstraßen 100 km/h, was unsere beiden Franzosen hatten. In städtischen Gebieten gibt es keine Änderung, wir sind nicht über 50 km/h.

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