Frankreichs und Deutschlands letzte Zugfahrt mit radioaktiven Abfällen

Dank einer am Donnerstag, 19. August, unterzeichneten Vereinbarung muss Frankreich bis 2024 einen letzten Zug mit 100 Containern voller radioaktiver Abfälle nach Deutschland transportieren.

Dank eines außergewöhnlichen Vertrags zwischen dem französischen Unternehmen Orano, ehemals Areva, in Zusammenarbeit mit drei deutschen Elektrikern (PreussenElektra, RWE und ENBW) und dem schwedischen Unternehmen Vattenfall sollte kein Zug dieser Art zwischen der Normandie und Frankreich verkehren. Deutschland. Der Wert des Deals wird für den französischen Multi auf mehr als eine Milliarde Euro geschätzt.

Die außergewöhnliche Karawane, von Umweltgegnern seit ihrer Gründung lange kritisiert und untergraben, muss bis 2024 100 Container voll fertigem, also nicht recycelbarem Abfall vom Orano-Werk in Den Haag (Chanel) nach Deutschland transportieren.

Die vier oben genannten ausländischen Unternehmen schickten insgesamt 5.310 Tonnen abgebrannte Brennelemente aus Kernreaktoren und den restlichen Abfall. Frankreich verarbeitet und retourniert seit mehr als 40 Jahren 3.000 Container deutschen Abfalls.

Diese Zahl ist seit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Jahr 2011, die Atomkraft nach der Katastrophe von Fukushima zu stoppen, deutlich niedriger.

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