Garmin Venu SQ Test: Eine leichte und dennoch fit Sportuhr

Der Garmin Venu SQ enthält eine Handvoll Sensoren. So finden wir das Global Positioning System (GPS), den Herzfrequenzmesser, den Beschleunigungsmesser und das Pulsoximeter. Aus Kostengründen gibt es kein Barometer oder Gyroskop.

Beginnen wir mit GPS. Dieser liefert Halbtonergebnisse. Manchmal ist es so spezifisch, dass es Momente der Ablenkung gibt, die äußerst unangenehm sind. Daher ist es unbedingt erforderlich, seinen GPS-Pfad zu überprüfen, nachdem Sie sich bemüht haben, eine optimale Verfolgung sicherzustellen.

Wenn es ein Problem mit dem GPS gibt, ist dies beim Herzfrequenzmesser nicht der Fall. Dies beweist, dass er in jeder Situation äußerst loyal ist. Wenn Sie sich ausruhen oder einem sanften Lauf gegenüberstehen, weist der Garmin Venu SQ im Vergleich zum Brustgurt eine geringe prozentuale Fehlerquote auf. Selbst während des intermittierenden Trainings beträgt der Unterschied zu unserem Referenzwerkzeug höchstens 5%. Am wichtigsten ist, dass die gezeigten Kurven realistisch sind, sodass relevante sportliche Aktivitäten beobachtet werden können. Mit dem hochwertigen Herzfrequenzmesser können Sie die verschiedenen Trainingsfunktionen des Venu SQ ohne Angst optimal nutzen. So ist es dank dieses Modells möglich, an einem sehr feinen Kippbereich zu arbeiten.

Davon abgesehen bringt der Venu SQ das gesamte Know-how des amerikanischen Herstellers mit. So kann er seinen Druck, Schlaf oder Menstruationszyklus fortsetzen. Alle diese Funktionen ergeben zusammen ein vollständiges Panoramabild der Benutzergesundheit.

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