heiße Welle. Deutschland und Skandinavien ersticken. Sport

Frankreich und die Iberische Halbinsel stehen vor einer Hitzewelle extrem und viele FeuerDiese Situation ist jedoch nicht auf die südlichen Regionen der Schweiz beschränktEuropa. Von Skandinavien bis Deutschland Das Quecksilber hat in den vergangenen zwei Tagen oft die 40-Grad-Celsius-Marke überschritten, was dazu führte, dass unsere Nachbarn auf die Küsten von Nord- und Ostsee strömten.

Mehrere absolute Rekorde wurden am Dienstag, den 19. und Mittwoch, den 20. Juli gebrochen.

Diese hohen Temperaturen sind noch nicht vorbei. Während Frankreich wenig Frische findet, muss das Tief, das zunächst zwischen den Azoren und Portugal liegt – eine starke Wärmequelle durch Aufnahme heißer Luft aus dem Süden – aufrechterhalten werden ‚verbrannte Kappe‘ über Nord- und Osteuropa, mit anhaltend warmen Bedingungen.

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Ein paar Kilometer nördlich von Düsseldorf verzeichnete Duisburg am Dienstag 39,5 Grad Celsius, aber diese Temperatur wurde am nächsten Tag in Bad Mergentheim überschritten, als Quecksilber 40,3 Grad Celsius erreichte, während Hamburg 40 Grad Celsius erreichte.

Diese Situation führte zu vielen Bränden, wie in Bad Saarow, etwa fünfzig Kilometer südöstlich von Berlin, einem gleichwohl feuchten Gebiet, das für seine Seen und Thermen bekannt ist.

In Süddeutschland, in Dresden, nahe der Grenze zu Tschechien, senkte die Hitze den Pegel der Elbe erheblich.

Anderswo in Europa wurde der Rekord gebrochen Dänemark, wo die Stadt Abed 35,9 ° C verzeichnete und damit die 35,3 ° C übertraf, die am 10. Juli 1941 in Erslev und am 12. Juli 1941 in Studsgard gemessen wurden. Damit hält Abed nach 36,4 Grad Celsius am 10. August 1975 in Holstborough jetzt die zweithöchste jemals im Land beobachtete Marke.

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