In Deutschland gibt es keinen Gesundheitspass, aber mögliche Einschränkungen für Nicht-Geimpfte

Während in Frankreich der erweiterte Gesundheitspass in Kraft tritt, wird jenseits des Rheins die Möglichkeit eines solchen Sesams diskutiert. Die Umweltverschmutzung nimmt zu, und die Regierung sucht nach einem Weg nach vorne, aus Angst, dass sie von der vierten Welle der Govt-19-Epidemie festgenommen wird.

In einem Interview am Sonntag Sonntagsfilm, Das kündigte Helge Brown, Direktor des Kanzlerkabinetts, an “Es wird definitiv mehr Freiheit geben als diejenigen, die nicht geimpft sind”. Während die Nutzung des Gesundheitspasses nicht auf der Tagesordnung steht, werden bald strengere Einschränkungen erwartet.

Bis heute haben 61 % der Deutschen ihre erste Dosis erhalten und 49,4 % haben sie vollständig erhalten, so das Robert-Koch-Institut für Seuchenbekämpfung und -kontrolle.

Die Zahl der Covit-19-Kontaminanten ist in Deutschland mittlerweile um 60 % pro Woche gestiegen. Bei dieser Rate und der aktuellen Impfrate könnte die Inzidenzrate in nur neun Wochen auf 850 pro 100.000 oder 100.000 Neuinfektionen pro Tag steigen, warnt Gesundheitsminister Jens Spann.

Der Aufruf zur Impfung ist also stark, aber nicht zwingend. Neben dem Gesundheitsaspekt wird das wirtschaftliche Argument von Helge Bron stark angeführt: „Ich kann jedem Arbeitgeber nur raten, Impfstellen am Arbeitsplatz zu organisieren und im Herbst Impfungen gegen Krankmeldungen zu fordern.

Prüfungen gibt es im Überfluss

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Josephine Minor

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