In Deutschland sind Beamte besorgt über das Profil von Anti-Regierungs-Demonstranten

Demonstration gegen Gesundheitsbeschränkungen am Montagabend in Bautzen, einer deutschen Kleinstadt in der ehemaligen ostdeutschen Stadt Sachsen …

In Prozessionen, Schläger, Neonazis …

Wie in anderen Städten im ganzen Land marschierten wie in den Tagen zuvor Hunderte von maskierten Demonstranten, einige mit Kapuzen, auf den Straßen gegen die Gesundheitsmaßnahmen der Regierung.

In Prozessionen sehr ernsthafte Kämpfer, einschließlich Schläger. Die Polizei überwacht, um Gewalttaten vorzubeugen.

Für Sven Hutter, Professor an der Freien Universität Berlin, geht die Gefahr von der Intensivierung der Bewegung aus: „Wir haben viele weitere gewalttätige Aufrufe gegen Beamte, die Medien und andere sogenannte hegemoniale Ansichten bemerkt. Und genau hier sehen wir eine Gefahr.“

Die Proteste am Montag erinnern an Geschichte

Die Montagsdemonstrationen haben in Deutschland Symbolkraft. 1989 versammelten sich montags Gegner des DDR-Regimes.

Oberbürgermeister Bautzen zeigt sich zwar tolerant gegenüber Demonstranten und ihren Forderungen, verurteilt aber diesen fortschreitenden Schritt zur Verschärfung der Bewegung:

„Man mag gegen die Gesundheitsregeln sein, aber bei einer Demonstration von 100 oder 150 Neonazis kann man sich irren. Alexander Ahrens erklärt. Wenn man das ein- oder zweimal gesehen hat, muss man sich fragen, ob man wirklich mit den Nazis auf die Straße gehen will. Soll ich bei den Nazis protestieren? Lassen Sie mich ganz klar sagen, das ist nicht normal.

Andere Demonstrationen finden in Westdeutschland statt. Wenn sie oft stille Aktivisten vereinen, machen sie den Beamten trotzdem Angst.

„Wir können jetzt von einer echten Widerstandsbewegung in Deutschland sprechen, weil wir im Laufe der Zeit viele Mobilisierungswellen hatten und es eine sehr strukturierte und organisierte Bewegung ist.“ Sven beharrt auf Hutter.

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Laut Meinungsumfragen unterstützen etwa 15 % der deutschen Bevölkerung die Proteste. Aber heute wird die Mischung aus einigen Prozessionen die Bewegung schließlich diskreditieren.

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