In Deutschland trifft bereits eine fünfte Epidemiewelle die Krankenhäuser

In Deutschland trübt sich der Ausblick im näheren Dezember ein. Mit mehr als 450 Fällen pro 100.000 Einwohner breitet sich die Govt-19-Epidemie aus.

50 Intensivpatienten in Bayern, Thüringen und Sachsen wurden an diesem Wochenende mit Hilfe des Militärs in andere deutsche Gebiete verlegt, um einen Zusammenbruch des Gesundheitssystems zu vermeiden.

In Deutschland sind mindestens drei Fälle der neuen Omicron-Variante gemeldet worden, und der Druck auf die Regierung Olaf Scholz ist bereits sehr stark, der in den kommenden Tagen noch gelöst werden soll.

Bereits vor seinem Amtsantritt will der nächste Präsident in seinem Kabinett einen Krisenstab zum Coronavirus aufbauen, der von einem Armeegeneral geleitet wird.

Mit der Forderung nach einem Treffen der Bundesregierung mit den Vermietern rät der aktuelle Gesundheitsminister Jens Spaun davon ab, mit den 2G-Regeln Druck auf Nicht-Geimpfte auszuüben, also nur den Zugang zu Einrichtungen zu ermöglichen. Impf- oder Behandlungsnachweis. Ein negativer Test kann nicht ausreichen. „Führen Sie diesen Schritt über mehrere Monate aus“, rät er.

Es wird immer dringender gefordert, die Kontrollmaßnahmen zu verstärken und der Bevölkerung den Impfstoff aufzuzwingen. Hinter dem bayerischen Minister stehen der Bundespräsident und sein stellvertretender Minister aus Niedersachsen. Die National Academy of Sciences fordert ein sofortiges Ende der Kommunikation, um die Flut einzudämmen.

Siehe auch  Govit-19: Deutschland zieht die Schrauben fest

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