In Deutschland unterschreitet die Inzidenz von COVID-19 die 100-Fälle-Schwelle

BERLIN (Reuters) – In Deutschland fiel die 7-Tage-Inzidenzrate von COVID-19-Fällen nach Angaben des Robert-Koch-Instituts für Infektionskrankheiten erstmals seit März wieder unter 100 pro 100.000 Einwohner.

Bei insgesamt 3.577.040 Menschen wurden 11.336 Neuinfektionen und 190 Todesfälle mit einem Anstieg von 85.848 diagnostiziert.

Die durchschnittliche Inzidenzrate von sieben Tagen, wenn sie die Grenze von 100 Epidemien pro 100.000 Einwohner überschreitet, ist nach Erreichen eines Sensibilisierungsaufrufs für einen landesweiten Ausnahmezustand auf 96,5 Fälle gesunken und erreichte am Donnerstag 103,6 und fast 126 pro Woche.

Anfang des Monats sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spann, eine dritte Welle der Epidemie sei “zerfallen”, weil soziale Maßnahmen und eine schnelle Impfkampagne zur Verringerung der Umweltverschmutzung beigetragen hätten.

Mehrere deutsche Länder, darunter die Landeshauptstadt Berlin, haben angekündigt, am Dienstag in den kommenden Tagen in den Ruhestand zu treten, nachdem das Koronavirus eingeschränkt wurde.

(Herausgegeben von Carolyn Copley, französische Ausgabe von Juliet Portala, Jean-Michel Bellot)

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