JBL Bar 2.0 All-in-One (MK2) Test: Ein aufregender, einfacher und kompakter Lautsprecher

Der Einfachheit halber begnügt sich die Bar 2.0 All-in-one (MK2) mit einer einfachen Stereokonfiguration mit zwei Lautsprechern gepaart mit einem Bassreflexloch in der Rückseite, das die Basswiedergabe unterstützen soll. Die Bar ist also nicht wirklich bereit für die große Show, aber sie macht den Job richtig. Es hat auch einen standardmäßig aktivierten virtuellen räumlichen Modus. Im Gegensatz zum alten Balken 2.0, wir haben keinen wirklichen Unterschied mit oder ohne dieses räumliche Hören bemerkt. Im Zweifelsfall deaktivieren wir diese Funktion dennoch für unsere Messungen.

Die Bar 2.0 All-in-One (MK2) liefert eine recht ausgewogene und gleichmäßige Klangwiedergabe über den gesamten Klangbereich. Überrascht hat uns zunächst die relativ großzügige Ausdehnung, die das Band in den tiefen Frequenzen bietet. Angesichts seiner Größe überrascht er mit seinem Sitz und der Tiefe des Basses. Weit davon entfernt, Wände zum Wackeln zu bringen, spüren wir Stöße und andere Explosionen ziemlich gut.

Die leichte Hervorhebung der tiefen Mitten – besonders betont durch das Einziehen der hohen Mitten und damit des Bereichs der Stimmpräsenz – und die dezenten Mitten in diesem gesamten Bereich verleihen dem Klang ein warmes, rundes Erscheinungsbild, bumi, und verursacht einige Maskierungseffekte. Dieses Verhalten macht sich auch beim Gesang leicht bemerkbar: Dieser kann etwas dumpf klingen, zumal in dieser Leiste kein dedizierter Center-Kanal-Wiedergabeverstärker zur Verbesserung von Highlight-Dialogen eingebaut ist. Außerdem kann es manchmal schwierig sein, alle Details von Bassquellen (Bass, Big Beat, Donnerschlag usw.) zu erkennen.

Auch der Hochton profitiert von einer schönen Erweiterung, ist aber etwas auffällig und würde von mehr Detailreichtum profitieren, was gerade bei Metal-Sounds auch ein unangenehmes Schimmern verursacht. Diese Schattierung hat zumindest den Vorteil, gewisse Raumwirkungen zu schmeicheln, die manchmal den Eindruck erwecken können, die physischen Grenzen der Bar zu überschreiten. Umgebungseinflüsse bleiben sehr begrenzt, wenn nicht gar nicht vorhanden. Erwarten Sie nicht, in eine immersive Klangblase eingeschlossen zu werden.

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