Kensington UH1400P Test: Der USB-C-Hub macht alles

Die Kensington UH1400P Kreditkarte ist (5,2 cm) breit und 10,5 cm lang, aber dennoch dick genug (1,2 cm), um einen RJ45-Anschluss zu integrieren. Das großzügig lange (22 cm) USB-C-Kabel ist leider weder abnehmbar noch geflochten.
Das Gehäuse ist mit einem Kunststoffeinsatz in der RJ45-Buchse verziert und die graue Farbe erinnert an Apple MacBooks.

Der Anschluss besteht aus zwei USB-Anschlüssen und einem SD/MicroSD-Kartenleser auf der einen Seite. Auf der anderen Seite finden wir einen HDMI-Anschluss, einen USB-Anschluss und einen USB-C-Stromversorgungsanschluss. Der RJ45-Anschluss am anderen Ende des USB-Kabels vervollständigt diese bereitgestellte Verbindung.

Trennen wir nun die Standards, die mit diesen Ports kompatibel sind. USB-Geräte sind mit dem USB 3.2-Standard (5 Gb/s) bis zu theoretischen 600 Mb/s kompatibel. Der Kartenleser entspricht dem UHS-1-Standard und soll daher 104 MB/s erreichen. Der HDMI-Anschluss wird von Kensington als HDMI 2.0-Anschluss angekündigt und sollte daher 4K-Auflösung bei 60 Hz unterstützen. Der RJ45-Port ist ein Gigabit-Standard und sollte daher nahe bei 120 MB/s liegen; Genug, um die Glasfaserverbindung voll auszunutzen. Schließlich kann der USB-C Power Delivery-Anschluss das Laden mit bis zu 85 W unterstützen, beispielsweise für einen ordnungsgemäßen ultraportablen Betrieb.

Nach sehr langer Bestellung des Kensington-Hubs zeigt der Gang zur Wärmebildkamera eine gleichmäßige Temperatur von knapp 39°C. Keine Sorge, das Chassis liegt gut in der Hand, wird aber nicht heiß.

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