Können wir den Planeten auch im Niedergang ernähren? Deutsche Forscher haben die Antwort

Landwirtschaft und Umwelt sind für ein Drittel der Treibhausgase verantwortlich. Aber wie können wir den Planeten, selbst die ärmsten Länder, weiterhin ernähren und gleichzeitig die Umweltverschmutzung reduzieren? Ein deutsches Team hat eine Antwort.

Da ein Drittel der Treibhausgasemissionen auf Landwirtschaft und Viehzucht entfallen, ist die Nahrungsmittelproduktion ein wichtiger Bestandteil der Reduzierung der globalen Erwärmung. Doch wie gelingt es uns, den Planeten einschließlich der Hungersnöte zu ernähren, ohne die Erde mit Treibhausgasen zu belasten? Eine heikle Frage, vor der die Universität Potsdam in Deutschland steht. Liegt die Lösung in sinkendem Wachstum, so wurde dieses Konzept vor allem auf volkswirtschaftlicher Ebene und am Energieerzeugungssystem analysiert. In untersucht das Team verschiedene Regressionsszenarien, um Vorschläge zu finden, die es den Menschen bis 2100 ermöglichen könnten, sich selbst zu ernähren, ohne den Planeten zu schädigen. Drei Ziele müssen beibehalten werden: gerechte Umverteilung zwischen Arm und Reich auf nationaler und internationaler Ebene; effiziente Verteilung von Ressourcen zur Maximierung des Wohlergehens der Bevölkerung; Die Wirtschaft innerhalb der Grenzen der Verschmutzung halten, die der Planet absorbieren kann.

Ja, aber wie?

Dafür führte das Team des Climate Impact Research Institute mehrere Simulationen von Ernährungssystemen durch, um eine Lösung zu finden. „Basierend auf der Literatur zu Degrowth haben wir Szenarien entwickelt, die auf verschiedenen Vorstellungen von Degrowth basieren, wie z. Wir haben auch Szenarien mit einer effizienteren Ressourcennutzung aufgenommen“, erklärt David Chen, Forscher bei und Autor der Studie bei Wissenschaft und Zukunft. Nach der Analyse der verschiedenen Dynamiken hinter dem Rückgang erwiesen sich viele der Strecken als sehr enttäuschend. Langsames Wachstum in reichen Ländern? Aus Sicht der Ernährungsnachhaltigkeit nicht erforderlich. Überweisen Sie Geld aus Ländern mit hohem Einkommen in andere Länder […]

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