Längere Haft, voraussichtlich am 5. Januar angekündigt

Es besteht kein Zweifel, dass Deutschland eine Entscheidung über die Verlängerung der Haft vorbereitet, die am 15. Dezember begann und theoretisch bis zum 10. Januar dauern soll. Am Morgen des Sonntags, 3. Januar, sprach sich die deutsche Presse einstimmig von einer Verlängerung um mindestens zwei Wochen oder sogar drei Wochen aus.

Bundesbehörden und Staatsoberhäupter sind sich laut deutschen Medien auf das Prinzip der verlängerten Haft einig. Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Staatschefs der 16 Bundesländer werden diese Entscheidung am kommenden Dienstag, 5. Januar, formalisieren.

Die Kontroverse um die Wiedereröffnung von Schulen

Daher bleiben nicht unbedingt notwendige Geschäfte, Restaurants, Bars, Kinos, Kultur- und Sporthallen geschlossen. Die Deutschen müssen ihre Bewegungsfreiheit weiterhin so weit wie möglich einschränken und die Ausgangssperre zwischen 20 und 5 Uhr einhalten.

Ein Streitpunkt zwischen Berlin und den Ländern bleibt jedoch: die Wiedereröffnung der Schulen. Es gibt Kontroversen zwischen Befürwortern des Präsenzunterrichts und denen, die den Fernunterricht befürworten. Besonders hitzig wird die Debatte im benachbarten Baden-Württemberg, wo die regierende Grüne/CDU-Koalition darüber gespalten ist. CDU-Bildungsministerin Susan Eisenman befürwortet die Wiedereröffnung von Schulen, während Ministerpräsident, Ökologe Winfried Kretschmann, konservativer ist.

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