Laut dem wöchentlichen Bericht von Public Health France nimmt die Influenza-Epidemie ungewöhnlich spät in der Saison in allen Regionen der Hauptstadt weiter zu.

Laut dem wöchentlichen Bericht von Public Health France nimmt die Influenza-Epidemie ungewöhnlich spät in der Saison in allen Regionen der Hauptstadt weiter zu. Letzte Woche „stiegen fast alle Influenza-Indikatoren in Frankreich“, so das Gesundheitsamt, und erklärte, dass „alle städtischen Gebiete und alle Altersgruppen“ betroffen seien.

Sowohl in der Stadtmedizin als auch in den Krankenhäusern nahm die grippebedingte Aktivität in der vergangenen Woche wieder zu, blieb aber auf einem „moderaten“ Niveau. Im Krankenhaus wurden 8.918 Notaufnahmen wegen Influenza oder Influenza-Syndrom (+29 % innerhalb einer Woche) und 908 Krankenhauseinweisungen nach der Passage (+22 %) verzeichnet. Im Ausland ist Französisch-Guayana in eine Phase nach der Pandemie eingetreten.

An der Sterblichkeitsfront wurde über mehrere Wochen ein „signifikanter Anstieg der grippebedingten Todesfälle durch das elektronische Zertifizierungssystem“ beobachtet. Normalerweise erreicht der Höhepunkt dieser durch respiratorische Influenzaviren verursachten Epidemie etwa im Februar.

Eine späte Wiederaufnahme der Grippe in diesem Jahr könnte laut Virologen mit einer schwächeren Herdenimmunität gegen diese Pandemie zusammenhängen. Im Winter 2020-2021 waren die Franzosen weniger infiziert als sonst, weil Maßnahmen zur Eindämmung des Covid-Virus die Verbreitung vieler anderer Viren behindert haben.

Zudem sei die Verschärfung der vergangenen Wochen „sehr wahrscheinlich durch die Lockerung der Maßnahmen zur Eindämmung der Covid-19-Epidemie“, wie die französische Gesundheitsbehörde am Mittwoch in Übereinstimmung mit anderen Spezialisten feststellt, die mit dem Finger auf die Pflicht gezeigt haben Aufhebung der Maske in fast allen Orten seit 14. März geschlossen.

„Impfungen und das Einhalten von Barrieregesten sind der beste Weg, sich vor Influenza zu schützen“, erinnert die Gesundheitsbehörde.

Nur etwas mehr als die Hälfte (etwa 51,4 %) der Risikopersonen, der über 65-Jährigen und der Risikopersonen sind Schätzungen zufolge gegen die Grippe geimpft worden.

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