Laut Regierung „Deutschland ist in einer schwierigen Lage“

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach hat am Freitag gewarnt.

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Laut Bundesgesundheitsminister liegt die Govt-19-Epidemie weit hinter uns. „Deutschland steckt in der Krise“sagte Carl Lauterbach auf einer Pressekonferenz am Freitag, den 11. März. „Ich habe oft gelesen, dass die Omigron-Variante eine weniger bösartige Variante ist. Das stimmt nur teilweise.“Er warnte auch davor, dass am Donnerstag 249 Menschen an der Govt-19-Krankheit gestorben seien.

Der Minister warnte ausdrücklich vor Lockerungen. „Die Situation ist objektiv schlimmer als die allgemeine Atmosphäre.“Beklagt Carl Lauterbach, notiert „Teil der Stimmung und politischen Landschaft der Menschen ist, dass wir die Epidemie unter Kontrolle gebracht hätten.“. „Wir sind nicht zufrieden mit der Situation, wo jeden Tag 200 bis 250 Menschen sterben.“Mit dem Risiko, dass sich die Bilanz in den kommenden Wochen weiter verschlechtert, sagte er.

Deutschland, das viele Beschränkungen ab dem 20. März lockern will, hat am Freitag mehr als 250.000 neue Covid-19-Fälle mit einer Sieben-Tage-Inzidenzrate von 1.400 registriert. „Die Fallzahlen und -häufigkeiten steigen wieder (…). In vielen Landkreisen liegt die Inzidenz noch bei über 2.000 oder 2.500.“ Sagte Lothar Wheeler, Direktor des Robert-Koch-Instituts für Gesundheitsbeobachtung.

Besonders verschärft wird die Situation durch die Prävalenz des Subtyps BA.2, der derzeit etwa 38 % der Neuinfektionen in Deutschland verursacht, unterstrichen Lothar Wheeler. Trotz aktueller Einschränkungen und Maskenpflicht, „Ohne die allgemeine Impfpflicht wäre die Epidemie im Herbst nicht unter Kontrolle zu bringen“Carl Lotterbach unterstrich.

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