Laut spanischer Presse wird Haaland im Januar über ihr zukünftiges Reiseziel entscheiden

Es ist eine der Winterserien. Es vergeht kein Tag, an dem die Weltpresse nicht über eine neue Entwicklung und verrückte Gerüchte spricht. Der Norweger Erling Haaland ist wie der Pariser Kylian Mbappe, der dank eines Hattricks in Van im Coupe de France gerade die 200-Tore-Marke seiner Karriere überschritten hat, einer der wichtigsten Transfer-Antreiber im Weltfußball.

Die neueste Ankündigung kommt – wie so oft – aus der spanischen Presse. Laut Marca, die am Dienstag für Schlagzeilen sorgte, sagte Golgoth vom norwegischen Borussia Dortmund seinem Gefolge, dass er bis spätestens 31. Januar sein zukünftiges Ziel wissen möchte.

Wenn bereits klar ist, dass der 21-Jährige seinen deutschen Verein diesen Winter nicht verlassen wird, sondern während des kommenden Sommer-Transferfensters, scheint es, dass er beschlossen hat, nicht zu warten, bis er die Farbe seines zukünftigen Trikots kennt. Das Trikot kann Blaugrana für Barcelona oder Weiß für Real Madrid sein. Die beiden Klubs haben sich bereits offiziell verabredet, um den norwegischen Nationalspieler zu rekrutieren, der derzeit in Marbella Urlaub macht…in Spanien.

Trotz ernsthafter finanzieller Bedenken hat Barcelona Haaland zu seiner Priorität gemacht und bereits beschlossen, mehrere Spieler zu entlassen, um ihre Gehälter zu reduzieren. Auch der Ablösepreis käme nicht in Frage, da die Spielerklausel nach Informationen der deutschen Bild-Medien „nur“ 75 Millionen Euro betragen würde. Ein Betrag, der bei seiner Ankunft in Dortmund im Januar 2020 festgelegt werden soll.

Real Madrid scheint seinerseits die Mittel zu haben, den Spieler zu rekrutieren, sucht aber auch nach Kylian Mbappe und hat mit Karim Benzema bereits einen der besten Stürmer der Welt. Die Ankündigung von Haalands Wunsch, seine Zukunft schnell herauszufinden, droht die Pläne dieser beiden Giganten des Weltfußballs zu ändern, die zweifellos ihre Manöver beschleunigen müssen.

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Wenn es so aussieht, als hätte Haaland La Liga zu seiner Priorität gemacht, schürt er die Gier der größten Klubs Europas, insbesondere derjenigen in der Premier League auf der anderen Seite des Kanals. Laut einigen britischen Medien wäre Arsenal sogar bereit, 110 Millionen Euro zu zahlen, um Alfs Sohn Inge Haaland zu rekrutieren.

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