Legislative 2022: Hier werden die Sitze der Nationalversammlung bis zum Ende der ersten Runde fallen gelassen

zusammen! Er widersteht gut, kann aber die schicksalhafte Bar mit 289 Sitzplätzen nicht überqueren.

Fest steht nur: Für die En-Marche-Kandidaten wird es keine Flutwelle wie 2017 geben, am Abend der zweiten Runde, am kommenden Sonntag. Es wird nicht notwendig sein, auf 350 Abgeordnete zu zählen, um die von Emmanuel Macron geführte Politik zu unterstützen. Aber hinter der neuen Mehrheitskoalition muss man festhalten: Gemeinsam! Gut halten. Mehrheitsentscheidungen in zwei Runden verhalfen ihr zu einem klaren Vorteil in ihrer zentralen Position im politischen Spektrum.

Die absolute Mehrheit?

Trotz des sehr starken Vorstoßes der linken Koalition der Neuen Ökologischen und Sozialen Union (Nupes) hat sie versprochen, zwischen 170 und 220 Sitze zu vergeben, Sitz zusammen! Die verhängnisvolle Sperre von 289 Sitzen konnte jedoch umgangen werden und erneut die absolute Mehrheit erhalten. Sie wird nach ersten Trends den mit Vorsicht zu genießenden Wahlämtern von 258 auf 298 Sitze zugerechnet.

Die Präsidentschaftsmehrheit wird wahrscheinlich eine relative Mehrheit erhalten. Das bedeutet, dass sie lernen muss, mit ihrem Recht, LR, UDI und vielen weiteren geeigneten Kandidaten umzugehen. Das kann mehr als 50 Abgeordnete bekommen.

Der Geist der Koexistenz verschwindet

Mit dem dritten Platz mit rund 20 % der abgegebenen Stimmen wird der Reichsparteitag sein gutes Ergebnis nicht in eine Reihe von Abgeordneten umsetzen können. Aber die rechtsextreme Bewegung versprach, eine parlamentarische Gruppe zu bilden. Dafür müsste er über die fünfzehn gewählten Vertreter hinausgehen. Die RN soll zwischen 15 und 30 liegen, was eine starke Rendite der Partei im Umlauf darstellt.

5 Jahre nach dem Macron-Tsunami ist der Lohn für den Sieger relativ geblieben. Aber das Gespenst der Koexistenz ging tief. Genau wie die Hypothese von Premierminister Jean-Luc Mélenchon. Zugegeben, die Mehrheit des Präsidenten erodiert, und viele seiner scheidenden Kandidaten wurden gestern Abend angeschlagen, aber eine Verzögerung der Abstimmung würde es ihr ermöglichen, in der Mehrheit zu bleiben. Andererseits ist sich die Mehrheit des Präsidenten nicht sicher, ob sie einen Ermessensspielraum hat. Antwort Sonntag, 19. Juni um 20 Uhr.

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