Leiter der deutschen Diplomatie in Kiew und nächste Woche in Moskau

Ein Sprecher der deutschen Diplomatie kündigte am Freitag an, dass die Chefin der deutschen Diplomatie, Annallina Barbock, im Rahmen der Konfliktgefahr in der Ukraine am Montag nach Kiew und am nächsten Tag nach Moskau reisen wird.

Die Außenministerin reist am Montag zunächst nach Kiew, wo sie insbesondere den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj treffen wird, teilte Christopher Berger bei einer regulären Pressekonferenz mit. Danach reist die Umweltministerin am Dienstag nach Moskau, um ihren russischen Amtskollegen Sergej Lawrow zu treffen.

Diese ersten Reisen des neuen deutschen Außenministers, der seit Anfang Dezember im Amt ist, in die Ukraine und nach Russland stehen an der ukrainischen Grenze in einem besonders angespannten Kontext. Der Westen wirft Russland vor, in den letzten Wochen rund 100.000 Soldaten an der Grenze zur Ukraine mobilisiert zu haben, um einen Angriff auf dieses Land vorzubereiten, was Moskau bestreitet. Moskau fordert seinerseits westliche Garantien, um die Expansion dieses Militärbündnisses an seinen Grenzen, insbesondere in der Ukraine, zu stoppen.

Diese Spannungen könnten Auswirkungen auf die Gaspipeline Nord Stream 2 haben, die Russland und Deutschland verbindet und die die Ukraine ablehnt. Sowohl die USA als auch die Umweltminister der Bundesregierung sind der Ansicht, dass bei einem Einmarsch russischer Truppen in die Ukraine diese noch nicht betriebsbereite Pipeline mit Sanktionen belegt werden sollte. Die deutschen SPD-Minister sind der Meinung, dass diese Gaspipeline, ein “besonderes” Projekt, aus dem ukrainischen Fall gestrichen werden sollte.

Ein Sprecher der deutschen Diplomatie kündigte am Freitag an, dass die Chefin der deutschen Diplomatie, Annallina Barbock, im Rahmen der Konfliktgefahr in der Ukraine am Montag nach Kiew und am nächsten Tag nach Moskau reisen wird.
Die Außenministerin fliegt am Montag zunächst nach Kiew, wo sie insbesondere mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zusammentrifft, teilte die Außenministerin auf einer Pressekonferenz mit.

Siehe auch  Zurück zum Vorkrisenniveau

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