Mercato: Inter will nicht mehr gehen und muss deshalb Skriniar als Priorität bei PSG behalten

Es ist eine Sommer-TV-Serie, aber sie könnte kurz vor dem Ende stehen. Milan Skriniar, gefolgt von Chelsea, Tottenham und vor allem Paris Saint-Germain, soll laut seinem Trainer bei Inter bleiben. „Das Team ist geschlossen. Wir brauchen nur einen Ersatz für Ranocchia, und der Klub arbeitet daran. Für den Rest ist das Transferfenster vorbei, also sowohl die Abgänge als auch die Zugänge“, sagte Simone Inzaghi auf einer Pressekonferenz.

Inter Mailand sollte also nicht auf dem Transfermarkt aktiv werden, außer um den Abgang von Innenverteidiger Andrea Ranuccia zu ersetzen, der nach Monza wechselte.

Simakan vergessen Skriniar in Paris Saint-Germain?

Daher markiert die Ankündigung des italienischen Technikers definitiv das Ende der Akte von Milan Skriniar in Paris. Der Hauptstadtklub will den Innenverteidiger nicht überbezahlen, was die Dauer der Verhandlungen zwischen den beiden Entitäten erklären könnte. Während Inter 70 Millionen Euro für den slowakischen Nationalspieler verlangt, hat PSG nur 50 bis 60 Millionen Euro geboten, inklusive Bonus.

Verlässt er den Weg von Milan Skriniar, kann sich Paris Saint-Germain an Mehmet Simakan wenden. Nach Angaben des Teams. Der frühere Straßburg-Spieler, heute bei RB Leipzig, fungiert als Ersatz für die Position des Innenverteidigers. Der Franzose hatte sowohl in Deutschland als auch im Elsass eine Drei-Mann-Verteidigung und perfektionierte in dieser Saison das von Christophe Galtier entworfene System.

40 Millionen Euro erhofft sich RB Leipzig für den 22-jährigen Mohamed Simacan, der noch bis 2026 unter Vertrag steht. Sollte das Angebot reichen, wird der deutsche Klub einem Verkauf des gebürtigen Marseillers nichts entgegensetzen. Laut der spezialisierten Transfermarkt-Website Auf dem Transfermarkt ist er jetzt 22 Millionen Euro wert.

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