Mercedes wird eine eigene Batterierecyclinganlage in Deutschland haben – L’argus PRO

Mercedes baut die Reichweite seiner EQ-Elektrofahrzeuge stetig aus und rechnet mit der zukünftigen Rücknahme gebrauchter Lithium-Ionen-Batteriesysteme. Um die Abhängigkeit von außen zu verringern und den Verbrauch natürlicher Ressourcen zu reduzieren, hat der deutsche Hersteller mit dem Bau einer eigenen Batterierecyclinganlage begonnen. Basierend auf dem hydrometallurgischen Verfahren, das weniger Energie und Material verbraucht, wird letzteres 2023 im süddeutschen Copenheim seine Pforten öffnen.

CO2-neutral2 Mit einer Jahreskapazität von 2.500 Tonnen wird diese Pilotanlage von Licular, einer neu gegründeten Tochtergesellschaft, geleitet. Sein Zweck ist die Genesung „Recycling in Batteriequalität“, Sie sind Kobalt, Nickel, Lithium und Graphit. Am Ende wird Kohlendioxid eingespart2 Sie erreichen 70% pro Akku. Der Bau soll in zwei Phasen erfolgen: zuerst eine Zersetzungsanlage im Jahr 2023, dann hydromineralische Verarbeitungsanlagen. Damit wird der Standort Kuppenheim zukünftig alle Stufen des Batterierecyclings abdecken können, egal ob Demontage, Zerkleinerung, Trocknung oder Aufbereitung von Stoffströmen für neue Batterien. Nächste, Licular wird in der Lage sein, genug Material einzusparen, um mehr als 50.000 Batterieeinheiten herzustellen Für künftige Elektroautos von Mercedes.

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Batterie-Recyclingquote auf über 96 % gestiegen

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Die Kapazität der Mercedes-Batterierecyclinganlage soll 2.500 Tonnen pro Jahr erreichen.

So Jörg Pörzer, Vorstandsmitglied des Unternehmens Mercedes Benz Gruppe verantwortlich für Produktion und Lieferkette, Hersteller „Suche ein klares Ziel, um Ressourcen zu schonen“ mit dieser Entscheidung. Mit dieser neuen Anlage arbeite Mercedes daran, die Recyclingquote von Lithium-Ionen-Batterien zu erhöhen. „Mehr als 96 %“. Für Michael Brecht, Vizepräsident des Aufsichtsrats und Vorsitzender des Betriebsrats der Werke Gaggenau und Kuppenheim, dieser neue Standort „Damit wird das Unternehmen künftig unabhängiger von der Versorgung mit Rohstoffen.“ Danke Gezielte Zusammenarbeit mit Hightech-Partnern aus China und den USA, Jörg Burzer stellt außerdem fest, dass der deutsche Hersteller seine Batterie-Recycling-Strategie durch Herstellung globalisiert „Ein entscheidender Schritt zur Schließung des Wertstoffkreislaufs in der E-Mobilität“.

Für die Planung und den Bau der Anlagen arbeitet Licular mit Primobius zusammen, einem Joint Venture zwischen dem deutschen Maschinenbauunternehmen SMS Mechanical und der australischen Projektentwicklergruppe Neometals. Wissenschaftlich begleitet wird das Projekt seinerseits vom Karlsruher Institut für Technologie sowie von den Technischen Universitäten Clausthal und Berlin. Anzumerken ist, dass Mercedes angab, mehrere Millionen Euro in dieses Projekt zu investieren, ohne die genaue Summe anzugeben Finanzielle Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz, Im Rahmen des Battery Innovation Support Program.

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