Österreich macht sich neu, Wut wächst in Europa

Um die Erholung der Covid-19-Epidemie zu bewältigen, wird Österreich am Montag aufwachen. Seit Mitternacht ist das Land bereits offiziell beschränkt. Diese drastische Maßnahme hat an diesem Wochenende auch die Österreicher verärgert, aber auch die Bewohner vieler europäischer Länder wie Belgien oder
Holland.

Geschäfte, Restaurants, Weihnachtsmärkte, Konzerte oder Friseure sollten den Vorhang senken. Mit Ausnahme der Schulen wachen die Hauptstadt Wien und der Rest der Region am Montag schweigend auf. seit dem Sparen Impfungen An die größte Zahl hat sich kein Land der Europäischen Union getraut, abzurutschen.

8,9 Millionen Österreicherinnen und Österreicher haben wie in früheren Inhaftierungen auf dem Papier ein Ausreiseverbot, außer zum Einkaufen, zum Sport oder zur medizinischen Versorgung. Es ist auch möglich, ins Büro zu gehen und die Kinder abzugeben beiSchule Aber die Behörden haben gefordert, dass sie in ihren Häusern bleiben.

CEO im Gesicht

Das Szenario stand vor einigen Wochen noch außer Frage. Ein ehemaliger konservativer Berater, Sebastian Kurz, hat die Pandemie zumindest für Impfungen für “beendet” erklärt. Sein Nachfolger Alexander Schallenberg sei im Oktober eingetroffen, “er wollte dieser Botschaft nicht widersprechen und hielt sich zu lange die Phantasie, dass alles in Ordnung sei”, kommentiert der Politologe Thomas Hoover.

Angesichts der Eskalation von Fällen, die seit Beginn der Epidemie ein noch nie dagewesenes Ausmaß erreicht haben, zielte es zunächst auf Ungeimpfte ab, hinderte sie daran, öffentliche Plätze zu betreten, und verhängte ihnen dann Ausgangsbeschränkungen. Die Impfrate sei „beschämend niedrig“ (66 % gegenüber 75 % in Frankreich zum Beispiel), was mehrfach kritisiert wurde. Bevor er sich zu „extremen“ Maßnahmen entschloss, schloss er dennoch zunächst aus. Zusätzlich zu dieser bis zum 13. Dezember geplanten Haftstrafe wird die Impfung der erwachsenen Bevölkerung am 1. Februar 2022 obligatorisch, die bisher nur wenige Länder der Welt eingeführt haben.

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Zusammenstöße in den Niederlanden und Belgien

Als diese Maßnahmen bekannt wurden, reagierte die Bevölkerung schnell: Am Samstag gingen auf Einladung der rechtsextremen Partei FPÖ rund 40.000 Menschen auf die Straße und forderten eine “Diktatur”. Neben “besorgten Bürgern” gibt es noch andere “Extremisten”, besorgte Innenminister Karl Nahamer am Sonntag.

Österreich ist kein Einzelfall auf dem Kontinent. Auch anderswo in Europa steigen die Infektionszahlen, Verfahren sind zurück und der Frust wächst. Den dritten Abend in Folge brachen beispielsweise am Sonntag in den Niederlanden Unruhen aus. Auch in Brüssel kam es am selben Tag zu Zusammenstößen, als sich nach Angaben der Polizei rund 35.000 Demonstranten gegen die neuen Maßnahmen versammelten. Und in der französischen Provinz Guadeloupe hat sich die Herausforderung der Impfpflicht für Pflegekräfte zu einer großen sozialen Krise entwickelt.

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