Olympische Spiele – Acht Jahre von nirgendwo zum olympischen Gold – Sportinfo – Skateboarding

Olympiasieger

Wer hätte vor nur acht Jahren auf solche Ergebnisse der Schweden wetten können, als diese Nation, die nach dem massiven Rücktritt von Ekolm und Olofsson-Zedek am Ende der Grube stand, keine Frauenmannschaft nach Sotschi schicken konnte.

Da gute Rezepte oft in alten Töpfen zubereitet werden, erinnert sich der schwedische Verband an den deutschen Trainer Wolfgang Pichler, der Ekholm und Olofsson vor 15 Jahren trainierte.

Zurück in seiner Wahlheimat beschloss der Zauberer aus Ruhpolding, viel aufzuräumen, indem er alle alten erschoss, um auf neuen Basen, auf einem neuen Trainingssystem, nur mit den Jungen zu beginnen.

Zu allem Überfluss waren die Kassen leer und trotzdem musste der Deutsche neben seiner Ausbildungsfunktion den Gönnern nachgehen und sie vor allem überreden.

„Es hat uns gebeten, mehr zu tun, es methodisch zu tun und vor allem gemeinsam als Team zu tun.“ Mona Broerson, ein Mitglied des Siegerteams, gibt heute in Peking Zeugnis.

Seitdem ist diese von Pichler installierte Gruppe junger Männer nicht stehengeblieben, und 2018 die damals schon sehr junge Hannah Oberg, die Olympiasiegerin wird.

Elvira, die kleine Schwester, geht noch zur Schule, wird sich aber bald dieser Gruppe anschließen, zusammen mit Magnusson, Persson, Skottheim, Hoegberg und all den anderen.

Diese Schwedin hat sich weiter weiterentwickelt, um sich so zu strukturieren, dass sie 2022 zu einer Benchmark in der Disziplin wird, wobei das Team mit der Ankunft von Stena Nilsson weiter expandiert, ganz zu schweigen von jungen Trieben wie Sarah Anderson und Ella Halvarsson, die sehr vielversprechend sind.

Und der Deutsche wandte das gleiche Programm mit der Gruppe der Männer an und schloss diejenigen aus, die eine ernsthafte Ausbildung verweigerten, während er den anderen Medaillen und Titel versprach.

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Heute existiert der Ruhpoldinger Zauberer nicht mehr, aber er hinterließ in guten Händen ein heiliges Erbe …

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