Polizei beschlagnahmt 600 kg Mörsergranaten für verbotene Feuerwerkskörper

Bei der Kontrolle eines aus Tschechien kommenden Lastwagens in der Nacht von Donnerstag auf Freitag entdeckte die Polizei Feuerwerkskörper

Die Straßburger Anti-Kriminalitäts-Brigade beschlagnahmte 600 Kilogramm Mörser und Böller, deren Verwendung und Transport aus „Sicherheitsgründen“ per Dekret der Provinz verboten ist.

Bei der Kontrolle eines aus Tschechien kommenden Lastwagens in der Nacht von Donnerstag auf Freitag entdeckte die Polizei Feuerwerkskörper. Commander Yannick Perel, Leiter der Property Assault Unit, gab die Beschlagnahme von „46 Kisten Feuerwerkskörper mit 1.210 8-Schuss-Mörsern und 7.395 Feuerwerkskörpern mit F4-Zünder“ bekannt.

Zwei Männer im Alter von 25 und 29 Jahren wurden festgenommen und werden später vor das Schwurgericht gestellt. Ihnen drohen 5 Jahre Haft und eine Geldstrafe von 4.500 Euro für den unerlaubten Transport von Explosivstoffen.

Laut der Generaldirektion für Konsum- und Betrugsbekämpfung (DGCCRF) sagte Yannick Perel, die beschlagnahmten Mörser seien „weit genug geworfen worden, feuerten schwere Maschinengewehre und Detonationen ab und explodierten wie kleine Feuerwerkskörper“. Es wurde bereits verwendet, um Polizeistationen anzugreifen.“

Der Verkauf, der Transport und die Verwendung von „Feuerwerkskörpern“ sind den ganzen Dezember über durch Provinzverordnungen in den beiden elsässischen Provinzen (Haut-Rhin, Unterrhein) verboten. Nur Feuerwerkskörper, die für den professionellen Gebrauch bestimmt sind, bleiben für Personen mit entsprechender Zulassung zugelassen.

Wie im benachbarten Deutschland hallen Feuerwerkskörper und Feuerwerkskörper in der Region traditionell stark in der Silvesternacht nach und verursachen regelmäßig schwere Verletzte und sogar Tote.

„Sie tragen zu vielen Schäden und Schießereien bei, die wir erleiden, insbesondere in der Silvesternacht“, bestätigte Kommandant Peerle. „Seit Oktober ist die Zahl der beschlagnahmten Mörsergranaten explodiert.“

Am Montag hatte die Sicherheitsabteilung von Bas-Rhin bereits die Festnahme eines 20-Jährigen und die Beschlagnahme von mehr als 500 F2- und F3-Feuerwerkskörpern und Mörsern angekündigt, die er über Snapchat verkaufte.

Siehe auch  Eine Vereinbarung zur Ausweitung der Fernarbeit von deutscher Seite

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