Pont du Gard: Die Kunst der sanften Pisten!

Dieser Artikel stammt aus Science et Avenir Hors-série, Ausgabe 198 von Juli-August 2019.

Die Römer liebten Wasser! Es scheut keine Mühe, es häufig loszuwerden. in 1ist Ein Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung bauten sie ein prestigeträchtiges Werk, um nach Nîmes zu gelangen, ein 52 Kilometer langes Aquädukt. Dennoch profitiert die Stadt vom vollen Grundwasserspiegel und zahlreichen Quellen. Was macht es aus! Um 40-50, um neues Wasser zu gewinnen, richteten sie ihr Visier auf den Standort des Eure-Brunnens Fontes Urae. Die Quellen erscheinen vor den Toren von Uzès, 20 Kilometer Luftlinie von Nîmes entfernt.

Echte technische Leistung

Von der Quelle in die Stadt fließt das Wasser durch die Schwerkraft durch den Kanal, mit einem sehr geringen Gefälle: 24,8 cm pro Kilometer … Eine echte technische Leistung! Eine sorgfältige topographische Untersuchung ermöglichte es den Architekten, die verschiedenen Strukturen unter Berücksichtigung der notwendigen Neigung des Flusses zu entwerfen: Brücken, Tunnel, Arkaden, organisierte Becken … Unter ihnen beeindruckt der Pont du Gard, der den Gardon überspannt, noch heute: drei 50 Meter hoch und 6 Bögen Im ersten Stock, 11 im zweiten und 35 im dritten Stock. Die benötigten 11 Millionen Steine, die aus einem 500 Meter flussabwärts gelegenen Feinkalksteinbruch gewonnen werden, werden nicht von Mörtel, sondern von Eichenzungen gehalten. Noch heute weist die Brücke die Spuren der Baugerüste auf.

Credits: Jean-Daniel Souders/Aurimages über AFP

in 4e Jahrhundert hat sich sein Interview verlangsamt

Laut dem Archäologen Jean-Luc Fitch (gestorben 2012) funktionierte das Aquädukt fast zweihundert Jahre lang optimal. ab dem viertene Jahrhunderts hat sich ihre Wartung verlangsamt. Das von der Strömung zurückgelassene Sediment veränderte seine Natur, mit mehr Wurzeln und Vegetation, was darauf hindeutet, dass das dort zirkulierende Wasser zweifellos zur Bewässerung verwendet wurde. Und wann am Anfang des sechsten?e Im letzten Jahrhundert eroberten die Franken und die Westgoten das Gebiet und verwendeten die Steine ​​​​in ihren Kirchen und Gräbern wieder. Die Brücke hat Hochwasser und Wetter standgehalten …

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