Putin hat Schilddrüsenkrebs? Ein russischer Journalist erzählt seine Recherche auf BFMTV

Roman Badanen ist der Gründer von Independent Media Proekt. Anfang des Monats veröffentlichte die in Russland verbotene Nachrichtenseite eine Untersuchung zum Gesundheitszustand des Kreml-Chefs. Wladimir Putin, der einen russischen Präsidenten darstellt, der von einem wachsenden Kreis von Ärzten von der Welt isoliert wird, leidet vermutlich an Schilddrüsenkrebs.

Auf dem Hockeyeis, auf a Judomatte, zu Pferd oder einfach nur mit nacktem Oberkörper im Wald, der eine Datscha umgibt. Wladimir Putin machte seine physische Form und Stärke zu den wichtigsten Werkzeugen seiner Kommunikation. Allerdings wirft sein Gesundheitszustand Fragen auf Ermittlung Es erschien Anfang dieses Monats auf der unabhängigen russischen Nachrichtenseite Proekt.

Dies unterstreicht eine Reihe von Hinweisen darauf, dass der russische Präsident, der am 7. Oktober 70 Jahre alt wird, an Schilddrüsenkrebs leidet. Roman Badanen, Gründer und Chefredakteur von Proekt, sprach am Montag auf BFMTV über seine Untersuchung.

Immer mehr Ärzte um Putin

Proekt ist seit vergangenem Juli in Russland verboten, seine Journalisten gehen Korruptionsvorwürfen gegen den Innenminister und sein Gefolge nach. Die Redaktion musste das Land verlassen.

Daher haben seine Mitglieder diese jüngsten Untersuchungen aus dem Ausland durchgeführt. Roman Badanin, ein Flüchtling in Stanford, Kalifornien, versorgte uns mit den Gegenständen, die darauf hindeuten, dass Wladimir Putin an Schilddrüsenkrebs leidet.

„Ich würde sagen, dass unsere Untersuchung nicht bestätigt, dass er Schilddrüsenkrebs hat, aber dass Ärzte seit fünf oder sieben Jahren von ihm umgeben sind. Und sie sind eine große Anzahl seiner Anhänger“, identifiziert der Journalist zunächst. Eine Zahl, die in den letzten Jahren „nur gestiegen“ sei, sagt er.

Putin konsultierte seinen Onkologen 35 Mal in vier Jahren

Einer erregte besonders die Aufmerksamkeit von Proekt. Highlights „Jedes Mal, wenn er aus der Medienszene verschwindet, ist einer seiner regelmäßigen Begleiter ein auf Schilddrüsenkrebs spezialisierter Arzt. Da fragt man sich, warum er regelmäßig in Putins Nähe ist. .

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Sein Name – wie Proekt in dem Artikel im Internet angibt: Yevgeny Silivanov. Laut unabhängigen Medien hat Wladimir Putin diesen Onkologen in vier Jahren 35 Mal konsultiert. Und dieser hätte „insgesamt“ 166 Tage an der Seite des Diktators verbracht.

Rentierblutbäder

Sogar das Studium der Therapie von Wladimir Putin veranlasste Roman Badanin, seine geistige Gesundheit in Frage zu stellen. „Er wendet spezielle Mittel an, um sich selbst zu behandeln: zum Beispiel Rentierblutbäder“, erklärt er.

Für den Journalisten macht ihn die Ärztewolke um den russischen Präsidenten mittlerweile zu einer oberirdischen Figur: „Wladimir Putin lebt in einer Blase. Er hat sich komplett von der Außenwelt abgeschottet.“

Robin Werner BFMTV-Journalist

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