Recherchen in Deutschland nach den Ereignissen von Nizza-Köln

Zu Beginn der Konferenz kam es am Rande des Europa-League-Konferenzmeetings zu gewalttätigen Zusammenstößen zwischen französischen und deutschen Fans.

Die deutsche Polizei hat am Mittwoch im Rahmen von Ermittlungen zu Zusammenstößen vor dem Europapokalspiel zwischen Nizza und dem 1. FC Köln eine Reihe von Durchsuchungen in Köln und anderen Städten des Landes durchgeführt.

Auch Wohnungen in Hurt, Pulheim und Bergisch Gladbach seien durchsucht worden, teilte die Kölner Polizei mit und fügte hinzu, sie habe Haftbefehle des Amtsgerichts umgesetzt.

Nähere Informationen zu diesen Durchsuchungen soll die Polizei am frühen Nachmittag mitteilen.

Am 8. September in Nizza, vor dem Anpfiff dieses Spiels am ersten Tag der Europa-League-Konferenz, lösten mehrere hundert in den Farben des deutschen Klubs gekleidete Fans unter den mehr als 8.000 Anwesenden an diesem Abend gewalttätige Zwischenfälle aus. Indem sie in die Präsidententribüne eindrangen, um mit ihren Kollegen in Nizza zu kämpfen.

Bei diesen Unfällen auf der Tribüne wurden 32 Personen verletzt und vier ins Krankenhaus eingeliefert.

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