Regierung 19. Deutschland verstärkt seine Gesundheitsmaßnahmen an der französischen Grenze

Dies ist offiziell: Deutschland hat Frankreich am Freitag als “Hochrisiko” eingestuft. Infolgedessen werden die Gesundheitsaktivitäten zwischen den beiden Ländern, hauptsächlich entlang der Grenze, verstärkt. So erklärt das Robert Koch Health Institute, dass Passagiere bei ihrer Ankunft in Deutschland die Isolationsfrist einhalten und sich einem negativen Test von weniger als 48 Stunden unterziehen müssen.

“Der Ausbruch der Epidemie in Deutschland verläuft schneller als gedacht, daher werden sie die Gesundheitskontrollen am Eingang zum deutschen Hoheitsgebiet aufgrund der Verlängerung der Epidemie in Frankreich verstärken”, sagte Außenminister Jean-Yves Le Drian. Freitagmorgen am Mikrofon von Frankreich Informationen.

“Dies bezieht sich auf randomisierte Gesundheitschecks, die mehr denn je durch obligatorische Tests und empfohlene Isolierung verstärkt wurden”, sagte der Minister.

Über das Thema Grenzarbeiter wird derzeit diskutiert

In Bezug auf Grenzarbeiter laufen Gespräche mit den betroffenen Regionen, um “zu versuchen, so viel wie möglich zu ändern (diese Maßnahmen) und sicherzustellen, dass diese Arbeiter so viel wie möglich bestraft werden”. “Aber es wird eine Verpflichtung zu Gesundheitskontrollen geben”, bemerkte er.

Präsidentin Angela Merkel kündigte am Donnerstagabend an, dass Deutschland Frankreich als Risikobereich für die Bekämpfung der Covit-19-Epidemie einstufen werde. Die Entscheidung sollte am Freitag stattfinden und laut der deutschen Tageszeitung FAZ vom National Health Watchdog RKI gemeldet werden. Bisher wurde nur das Grenzgebiet der Mosel von Deutschland als Hochrisikogebiet eingestuft.

Ein solcher Schritt würde einen negativen Test bei der Einreise in deutsches Hoheitsgebiet, eine 10-tägige Isolation und erhebliche Betriebsbeschränkungen bis zur Einführung strenger Grenzkontrollen beinhalten.

Solche Beschränkungen wurden von Deutschland zuletzt mit Polen und zuvor mit der Tschechischen Republik und Österreich eingeführt. Andererseits unterlag die Mosel, die Grenzregion der deutschen Gebiete Charland und Rheinland-Pfalz, einer sehr flexiblen Regelung von Stichproben und Antigen-Tests für Grenzarbeiter.

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Angela Merkel sagte am Donnerstagabend, dass Frankreich als Ganzes von dieser vorrangigen Behandlung profitieren und strenge Grenzbeschränkungen vermeiden könne, selbst wenn sein Territorium durchgehend als Hochereigniszone eingestuft werde.

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