Renault und Stellandis stammen aus Deutschland

Im vergangenen Mai hatte Vulcan Energy angekündigt, die größte Lithiumreserve im Rheintal in Süddeutschland erschließen zu wollen. Eine Fläche von 200 km Länge und 40 km Breite wird eine beträchtliche Menge an Metall enthalten, das für die Herstellung der Batterien beliebter Elektroautos unerlässlich ist.

Vulkanische Energie, das vom Europäischen Investitionsfonds unterstützt wird, hat bereits den Namen “Zero Carbon Lithium” eingetragen. Sein Zweck besteht darin, Lithiumhydroxid (das letzte Element für Batterien) zu produzieren, wenn Kohlenstoff neutral ist. Es ist eine Fantasie auf dem Papier für jede Branche, aber Vulcan Energy verlässt sich auf Geothermie, um Lithium „sauber“ zu extrahieren und Hydroxid zu produzieren.

Das Firmenprofil ist jedenfalls attraktiv. Auf diese Weise schließt Stellandis Ende des Sommers nach Renault einen Geschäftsvertrag mit Vulcan Energy ab. Diamond plant, von 2026 bis 2032 26.000 bis 32.000 Tonnen Metall zu kaufen. Dies würde ausreichen, um mehrere lakh Elektrofahrzeuge zu produzieren. Stellandis seinerseits wird in fünf Jahren 81.000 bis 99.000 Tonnen Lithium bestellen. All diese Deals unterliegen natürlich der ersten Phase der Prüfung des auf dem Papier attraktiven Industrieplans, der sich aber in den kommenden Monaten und Jahren bewähren muss.

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