Sahara: Deutschlands jüngste Position will Beziehungen zu Marokko wiederherstellen (Forscher)

Die jüngste Haltung Deutschlands zur Unterstützung der autonomen Bemühungen Marokkos zur Lösung des Konflikts um die Sahara spiegelt den Wunsch des Landes wider, die Beziehungen zum Staat im Rahmen der marokkanischen Souveränität wiederherzustellen. Analyst, Bilal Tallity.

In der Zeitung Al-Quds Al-Arabi: „Wird Spanien nach Deutschlands letztem Gefecht in der marokkanischen Sahara isoliert?“ In einem Artikel mit dem Titel „Die neuen Entwicklungen dieser Woche kamen sofort aus Berlin.“ sagte Thalidi. Die Machtübergabe von Präsidentin Angela Merkel an den neuen Präsidenten Olaf Schulz erinnert an eine Erklärung des deutschen Außenministeriums, in der Marokkos Autonomieversuch begrüßt wird, Streitigkeiten um die Sahara im Rahmen der Souveränität zu lösen. Ein Eingeborener von Marokko.

Er unterstrich, dass das Auswärtige Amt den Autonomieplan als „wesentlichen Beitrag“ Marokkos zur Lösung des Saharastreits werte. Generalsekretär Stephen de Mistura, auf der Grundlage der Resolution 2602 eine gerechte, dauerhafte und akzeptable politische Lösung zu erreichen.

Mit dieser Ankündigung bedient Marokko die Position und enthüllt die wichtige Entwicklung der deutschen Position, Deutschland „möchte die marokkanisch-deutschen Beziehungen zu ihrer früheren Ära zurückkehren“ und ist der Ansicht, dass viel verloren gegangen ist, da die Beziehungen zwischen Rabat gelähmt sind. Und Berlin, wohl wissend, dass diese Affäre den strategischen Verbündeten Frankreichs und der Vereinigten Staaten viele Möglichkeiten eröffnet hat, hat Mr. Tality bemerkt.

Der Positionswechsel Deutschlands sei nicht mit einem Machtwechsel zu erklären, und auf diplomatischer Ebene bedeute dies, dass Deutschland seit vielen Jahren dieselbe Position zum Sahara-Dokument einnehme. Er merkte an, dass sich diese Situation erst im letzten Jahr geändert habe, nachdem sich Berlins Vision seiner Interessen in den südlichen Provinzen entwickelt hatte.

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Daher ist die neue Position Berlins ein Versuch, den eingeschlagenen Weg zu korrigieren, mit der Angst, sich von den enormen wirtschaftlichen Möglichkeiten, die Marokko auf der Ebene der südlichen Provinzen oder durch diese bietet, vollständig auszuschließen. , In einigen afrikanischen Ländern fuhr er fort.

Auf der anderen Seite sahen Bilal Taliti, die spanische Presse und insbesondere die Zeitung „La Raன்on“ diese Entwicklung als Zeichen der Erschöpfung und Untätigkeit der spanischen Diplomatie sowie der Öffnung und Wiederaufnahme der Beziehungen zwischen Berlin und Rabat.

Dabei schloss der Forscher nicht aus, dass Spanien in der Sahara-Frage dem Berliner Ansatz folgen würde, um aus dem isolierten Kreislauf auszubrechen. Zwei Länder, aber ihre schnellen und unmittelbaren Fortschritte.

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