Samsung Galaxy A13 Test: Ein einfaches Smartphone

Der aktuelle Trend geht in Richtung 50-Megapixel-Sensoren, die in immer mehr Smartphones zu finden sind, von Einstiegsmodellen bis hin zu High-End-Smartphones. Das Galaxy A13 ist da keine Ausnahme, da es diesen Hauptsensor mit einer Weitwinkeloptik kombiniert, die bei 1: 1,8 öffnet. Es wird von einer 5-Megapixel-Einheit mit einem Ultraweitwinkel (f / 2.4) begleitet. Neuartiger sind zwei Sensoren mit jeweils 2 Megapixeln (1: 2,4-Optik) für die Tiefen- und Makromessung.

Haupteinheit: 50 MP, f/1.8

In seiner Preisklasse steht das Galaxy A13 dem Redmi Note 11 von Xiaomi mit ähnlichem Sensor gegenüber. Die von beiden gelieferten Ergebnisse sind akzeptabel. Das Samsung-Modell gibt den Betrachter besser wieder, leidet aber unter digitalem Rauschen und neigt zur Überbetonung von Details. Die Behandlung ist in einer Aufnahme des Xiaomi-Modells viel weicher. Andererseits sind die Umrisse weniger klar, wie aus unserem Schema (farbige Kugeln) ersichtlich ist. Diese Beobachtungen gelten für die Mitte des Bildes, das wir hier isoliert haben. Randbereiche unseres Filmmaterials sind völlig unscharf und unbrauchbar.

Xiaomi Redmi Note 11
Samsung Galaxy A13

Nachtaufnahmen gelingen mit dem Galaxy A13 weniger als mit dem Redmi Note 11, das aufdringliche Inhalte plötzlich so verrauscht liefert, dass sie fast unbrauchbar werden. Das Samsung-Modell bevorzugt die Glättung, hat aber den Vorteil, dass es eine bessere Lesbarkeit bietet.

Xiaomi Redmi Note 11
Samsung Galaxy A13

In seiner Preisklasse hält sich das Galaxy A13 nicht besonders zurück, schneidet aber eindeutig nicht viel besser ab als sein Vorgänger Galaxy A12.

Samsung Galaxy A12
Samsung Galaxy A13

Samsung Galaxy A12
Samsung Galaxy A13

50 MP-Modus

Es ist möglich, 50-Megapixel-Fotos über die Oberfläche der Smartphone-Foto-App aufzunehmen. Dies ist von geringem Interesse, da es nicht mehr Details liefert.

Samsung Galaxy A13 (Nacht 50 MP)
Samsung Galaxy A13 (50 Megapixel pro Tag)

Ultraweitwinkeleinheit: 5 MP, f/2.2, 123°

Der Ultraweitwinkel ist nicht das Vorrecht des Galaxy A13, und für wirklich brauchbare Fotos ist es besser, das Hauptgerät zu bevorzugen. Dagegen spricht die niedrige Auflösung von 5 Megapixeln, die zu einer starken Unschärfe führt. In der Bildmitte werden Details geglättet, während am Rand Verzerrungen und Unschärfen die Party noch mehr verderben. Gehen Sie nachts Ihren eigenen Weg: Die Mitte der Fotos ist kaum lesbar und die Seiten sind überhaupt nicht sichtbar.

Samsung Galaxy A13
Samsung Galaxy A13

Fronteinheit, Hochformat, Video

Samsung stattet das Galaxy A13 mit einem 8-Megapixel-Sensor auf der Vorderseite mit einer optischen Blende von f/2.2 aus. Bei der Erfassung sind wir uns der Beiträge der vom Hersteller implementierten Softwareverarbeitung bewusst. Glättung ist leider sehr präsent. Hinzu kommt eine leicht übertriebene Hintergrundunschärfe, die aber wie bei allen südkoreanischen Smartphones anpassbar ist. Schließlich können Sie mit dem Galaxy A13 in Full HD mit 30 Bildern pro Sekunde vorne und hinten ohne Stabilisierung aufnehmen.

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