“Schwein”, “The French Dispatch”, “La Fracture”… Die Kinostarts dieser Woche

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Ein Trüffeljäger sucht im amerikanischen Westen nach seinem Kaninchen, eine Redaktion erlebt das goldene Zeitalter des Journalismus auf beiden Seiten des Atlantiks, ein Ehemann inmitten eines religiösen Dilemmas in der Türkei… Diese Woche verspricht er uns eine Reise nach gute Firma.

‘Pig’: Nicolas Cage ist zurück in der Unrated Noir

Wie viele Regisseure haben davon geträumt, die Rückkehr von Nicolas Cage, dem unvergesslichen Schauspieler, zu organisieren? Ich habe Peggy Sue geheiratet, Für Francis Ford Coppola, Seemann und Lola, Von David Lynch, mal / Gesicht, von John Woo, Schlangenaugen, Geschrieben von Brian De Palma? Seit Mitte der 2000er-Jahre scheint sich der geniale Existenz-Zocker einer Art künstlerischen Fegefeuer hingegeben zu haben. Es wird gesagt, dass Michael Sarnosky dank seines ersten sympathischen und guten Spielfilms diese Herausforderung gewonnen hat.

Alles beginnt in der faszinierenden herbstlichen Natur der Wälder in der Nähe von Portland im äußersten Westen von Oregon. Dort, zurückgezogen mit einem Schwein in einer verrotteten Hütte, ohne Dusche und Telefon, seine struppigen grauen Haare, in Lumpen und Handschuhen, arbeitet Rob (ein Käfig, auf den ersten Blick nicht zu erkennen) als Trüffelfänger. Mitten in der Nacht brachen maskierte Angreifer ihm das Gesicht und gingen, um das Tier zu fangen.

Skrupellose Konkurrenten? kränklich eifersüchtig? Alte Bekannte sind zurückgekehrt, um ein Girokonto aus ihrem früheren Leben zu begleichen? Ohne Wissen über die Gegenwart oder Vergangenheit der Figur verliert sich der Zuschauer in Vermutungen, als Robb auf der Suche nach seinem Vater sich aufmacht, sich selbst zu erobern und nach Portland zurückkehrt, wo sich seine alten Bindungen allmählich offenbaren. Dann beginnt er seine Schatzsuche und macht Nicolas Cage, dessen Hauptfigur und sein aufgedunsenes Gesicht seinen inneren Ruhm krönen, zweifellos zu einem der erfolgreichsten und überzeugendsten Christen in der Geschichte des Kinos. Jack Mandelbaum

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Amerikanischer Film von Michael Sarnosky. Mit Nicolas Cage, Alex Wolff, Cassandra Violet und Adam Arkin (1h 31).

“The French Dispatch”: Wes Anderson genießt die Legende der Goldenen Presse

Die englische Sprache ist insofern einzigartig, als dort der vieldeutige Begriff “Story” verwendet wird, um sich auf eine imaginäre Geschichte wie beispielsweise einen Zeitungsartikel zu beziehen. Die traditionell im Französischen gemachte Unterscheidung zwischen Fiktion und Tatsachen ist geringer als die zwischen dem Verb zu sagen. Der neueste Spielfilm von Wes Anderson fällt genau in dieses Reich der semantischen Verwirrung zwischen den beiden Sprachen. Eine besondere Idee des amerikanischen Schriftjournalismus würdigen – am Beispiel eines „Nachrichtenmagazins“ wie New-YorkerWebt eine Ode an die Kunst des Geschichtenerzählens.

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