Sicherheit in der Sahelzone steht im Mittelpunkt der Gespräche zwischen dem Präsidenten von Niger und der deutschen Bundeskanzlerin

AA / Kani Ella

Der nigerianische Präsident Muhammad Bazoum und die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel haben am Donnerstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz in der deutschen Bundeshauptstadt Berlin über die Sicherheitslage in der Sahelzone gesprochen.

“Besonders schwierig ist die Sicherheitslage an den Grenzen zwischen Burkina Faso, Mali und Niger, im Tschadseebecken und an der Grenze zu Libyen”, sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel.

“Angesichts der regionalen Sicherheitslage werden wir sowohl bilateral als auch in Zusammenarbeit mit den fünf Sahel-Staaten an der Seite Nigers stehen”, fügte sie hinzu.

Der nigerianische Präsident lobte seinerseits die Bemühungen Deutschlands, Niger und die gesamte Sahel-Sahara-Region zu unterstützen.

Mehmet Bazoum ist am Donnerstag im Rahmen eines Arbeitsbesuchs in Deutschland eingetroffen. Begleitet wurde er von seinem Außenminister Hosumi Masoudu und dem Verteidigungsminister Somsum Indato.

Im Rahmen der Terrorismusbekämpfung in der Sahelzone beteiligt sich die Bundesrepublik Deutschland mit mehr als 1.000 Soldaten an der Multidimensionalen Integrierten Stabilisierungsmission der Vereinten Nationen in Mali (MINUSMA). Es hat eine “Lufttransportbasis” von etwa fünfzig Soldaten in Niger.

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