Soziale Arbeit: Deutschland gibt Finanzrahmen für Schwache frei

Die Ministerin für Soziales und humanitäre Hilfe, Irene Mpoko Kimbatsa, der Chargé d’Affairs der Deutschen Botschaft im Kongo, Jonas Wiesnecker, und die WFP-Vertreterin Anne Claire Moelis unterzeichneten die Übergabedokumente. Auf Scheck am 25. August in Brazzaville. „Dieser Umstand wird rund 27.000 geflüchteten Asylsuchenden und der sie aufnehmenden lokalen Bevölkerung, insbesondere Schwangeren und Kindern unter fünf Jahren, im Rahmen der Prävention von Mangelernährung helfen.“ Der Vertreter des Welternährungsprogramms erklärte.

Zielgemeinden werden im Rahmen dieser bis Dezember 2022 laufenden Initiative von Geldtransfers, der Sanierung von Gärtnereien und Restaurants profitieren. Auch Aktivitäten zur Vermögensbildung werden berücksichtigt.

Für den Geschäftsträger der Deutschen Botschaft zielt die Hilfeleistung seines Landes unter anderem darauf ab, die durch meteorologische Phänomene bedingte Verschlechterung der Ernährungslage zu beheben. Die Bundesrepublik Deutschland, so der Diplomat, werde immer bereit sein, den Kongo in der sozialen und humanitären Arbeit zu unterstützen.

Der Minister für Soziales und humanitäre Hilfe begrüßte die Solidarität Deutschlands zugunsten der Schwachen auf kongolesischem Territorium. Die Geste ist ihrer Meinung nach Teil der nationalen Politik für Soziale Arbeit.

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