Streik bei Amazon in Deutschland – ICT News

Nach einem Aufruf der Gewerkschaft Verdi haben Mitarbeiter des Online-Shops Amazon am Montag an mehreren Standorten in Deutschland einen Streik durchgeführt. Ein Gewerkschaftssprecher sagte, die Aktion habe mit Beginn der Nachtschicht begonnen und werde bis Mittwoch andauern.

Verdi hatte bei sieben Tochtergesellschaften zum Streik aufgerufen, ohne ein Enddatum zu nennen. Die Gewerkschaft droht weiterhin mit Maßnahmen bei anderen Tochterunternehmen. Der Grund dafür ist auf Amazons „Prime Day“-Seite zu finden, bei dem es sich um einen Tag der Preissenkungen handelt, der für morgen, Dienstag, geplant ist. Verdi fordert eine Gehaltserhöhung für die Mitarbeiter und Amazon verlangt, dass das Handelsministerium den Vertrag ratifiziert und einen Tarifabschluss mit der Gewerkschaft erzielt.

Amazon rechnet nicht damit, dass sich der Schritt auf die Kunden auswirkt. Nach Angaben des amerikanischen E-Commerce-Unternehmens erhalten alle Mitarbeiter mindestens 12 Euro pro Stunde, die im Herbst auf 12,50 Euro steigen werden. Verdi bestreitet dies nicht, weist aber darauf hin, dass die Gehälter bei Amazon niedriger seien als bei vergleichbaren Unternehmen, weil der amerikanische E-Commerce-Riese zu Weihnachten keine Prämien zahle.

Verdi hatte bei sieben Tochtergesellschaften zum Streik aufgerufen, ohne ein Enddatum zu nennen. Die Gewerkschaft droht weiterhin mit Maßnahmen bei anderen Tochterunternehmen. Der Grund dafür ist auf Amazons „Prime Day“-Seite zu finden, bei dem es sich um einen Tag der Preissenkungen handelt, der für morgen, Dienstag, geplant ist. Verdi fordert eine Gehaltserhöhung für die Mitarbeiter und Amazon verlangt, dass die Handelsabteilung den Vertrag ratifiziert und eine Tarifvereinbarung mit der Gewerkschaft trifft.Amazon erwartet keine Auswirkungen auf die Kunden. Nach Angaben des amerikanischen E-Commerce-Unternehmens erhalten alle seine Mitarbeiter mindestens 12 Euro pro Stunde, die im Herbst auf 12,50 Euro erhöht werden. Verdi bestreitet dies nicht, weist aber darauf hin, dass die Gehälter bei Amazon niedriger seien als bei vergleichbaren Unternehmen, weil der amerikanische E-Commerce-Riese zu Weihnachten keine Prämien zahle.

Siehe auch  Deutschland: Inflation durchschnittlich 3,1% pro Jahr, höchster Wert seit 2008, Marktnachrichten

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