Suche bei BMW in Deutschland und Österreich

Die Räumlichkeiten des deutschen Autoherstellers BMW wurden am Mittwoch (1. Juni) in Deutschland und Österreich getestet, laut den Problemen des Teams mit dem Gaskühlsystem des Motors im Rahmen einer Untersuchung der südkoreanischen Behörden seit 2018.

Nach einem Rechtshilfeersuchen koreanischer Behörden im Jahr 2020 hat die Generalstaatsanwaltschaft München heute die Räumlichkeiten der BMW Group in München und Stair besichtigt.Der Konzern hat eine Fabrik in Österreich, erklärt der Hersteller in einer Pressemitteilung.

Eine Million Autos wurden zurückgerufen

BMW hat in diesem Jahr weltweit mehr als eine Million Autos zurückgerufen, und dann „EinzelfälleUnd begrenztes Risiko. Der Hersteller behauptet, es handele sich um ein defektes Bauteil, das die Emissionen von Dieselmotoren reduzieren soll. Die südkoreanische Polizei hat zuvor Razzien in der örtlichen BMW-Zentrale in Seoul durchgeführt.

Neben der Einleitung einer rechtlichen Untersuchung verhängte Seoul Ende 2018 eine hohe Geldstrafe gegen den bayerischen Hersteller, weil er ein bereits bekanntes Problem nicht quantifiziert hatte, sagten Beamte. BMW sagte in einer Erklärung am Mittwoch, dass die Ermittlungen der südkoreanischen Behörden dagegen seien.Mai 2022 geschlossen„.“Anzumerken ist, dass sich die laufenden Ermittlungen der Behörden zu keinem Zeitpunkt erneut auf die Kritik an der Nutzung unerlaubter Geräte konzentriert haben. Dies ist nicht der Sinn der heute durchgeführten Suche(Mittwoch), verspricht der Ausschuss.

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