Test Lenovo Tab M10 Plus (3. Generation): Ein kleines Tablet für die Familie

Ästhetisch haben wir zum Tab M10 Plus nicht viel zu sagen. Es verfügt über ein hochwertiges Finish, ähnlich dem, was Lenovo für High-End-Tablets bietet, wie z P12Pro. Die Rückseite ist zweifarbig und aus zwei Materialien, mit einem großen Aluminiumanteil und einem rauen Plastikstreifen. Es ist so elegant, dass es auf den ersten Blick schwer zu erraten ist, dass dieses Tablet unter 300 US-Dollar kostet.

Auf der Vorderseite ist es ein auffälliges 10,6-Zoll-Panel. Es ist von einem schmaleren schwarzen Rahmen als beim Vorgängermodell umgeben und an seinem rechten Rand befindet sich ein vorderes Fotomodul. Daher bevorzugt das Tablet die Verwendung im Querformat, wie es mittlerweile oft der Fall ist, wenn Hersteller ebenso auf eine unterhaltungsorientierte Nutzung wie auf das Business setzen. Eine im Querformat platzierte Kamera eignet sich beispielsweise gut für Videokonferenzen. Der Bildschirm nimmt etwa 85 % der Gesamtfläche ein, was auch mit einem Eingabestift angenehm bleibt. M10 Plus ist bereits mit der zweiten Generation von Präzisionsstiften kompatibel.

Das Tablet verfügt über die Lautstärkeregler auf der rechten Seite, die Starttaste oben sowie einen USB-C-Anschluss und eine 3,5-mm-Miniklinke an der Unterkante. Es profitiert auch von 4 Lautsprechern und verbessertem Dolby Atmos Stereo-Sound.

Meine Stimme

Der Kopfhöreranschluss ist erstaunlich. Es bietet eine hervorragende Leistung, hat eine mittlere Verzerrung und einen mittleren Dynamikbereich. Alles Gute meinst du? Nun, nein! Dieses schöne Bild wird durch eine desaströse Stereowiedergabe getrübt. Es ist ziemlich schade, aber nicht unbedingt peinlich für die Verwendung, für die das Tablet verwendet werden soll.

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