Test Motorola Moto G200: Kompromisse in einer hart umkämpften Branche

Das G200 besteht aus einem recht klassischen Fotostrio. 108MP Weitwinkelsensor, 8MP Ultraweitwinkel und 2MP Tiefensensor. Motorola scheint das Teleobjektiv zu überspringen, um nicht mit dem Edge 20 Pro zu konkurrieren.

Geräteprinzip: 108 MP

108 Megapixel 100 % beschnitten
27 Megapixel, 100 % beschnitten

Sie kennen das Lied: Smartphones machen ihre Aufnahmen standardmäßig nicht in voller Auflösung. Motorola Dies ist keine Ausnahme von der Regel und bietet Bilder mit 27 Megapixel. Um 108-MP-Fotos aufzunehmen, müssen Sie einen bestimmten Modus in der Fotos-App durchlaufen (genannt Motorolas Ultra-Res). In einigen Fällen wird Full Resolution detaillierter, aber das scheint beim G200 nicht der Fall zu sein. Dies gilt für Aufnahmen, die sowohl bei Tag als auch bei Nacht aufgenommen werden.

Xiaomi 11T (éq. 26 mm, f / 1.8, ISO 302, 1/100 Sek.)
Motorola Moto G200 (26-mm-Äquivalent, f/1.9, ISO 509, 1/100 Sek.)

Tagsüber ist die Aufnahme trotz der leichten Überbelichtung korrekt. Wir können im gesamten schwarzen Bereich unserer Bildszene digitales Rauschen wahrnehmen – ein Problem, das beim Xiaomi Mi 11T nicht vorhanden ist. Darüber hinaus glättet die Softwareverarbeitung von Motorola einige Details in der Szene.

Xiaomi 11T (éq. 26 mm, f / 1.8, ISO 8365, 1/15 Sek.)
Motorola Moto G200 (26-mm-Äquivalent, f/1.9, ISO 13888, 1/10 Sek.)

Nachts steigt die Empfindlichkeit des Moto G200 zu hoch an, wodurch alle Farbskalen in der Aufnahme verzerrt werden. Das Bild ist eindeutig nicht gesättigt, nicht weit davon entfernt, nur schwarzweiß zu sein. Auf der Xiaomi-Seite bleibt die Aufnahme relativ langweilig, wobei ein Ton in Richtung des von der Softwareverarbeitung vorgeschlagenen Sepias gezogen wird. Auf dem chinesischen Smartphone ist die Detaildarstellung dank des schärferen Kontrasts jedoch gefälliger.

Ultra-Großwinkeleinheit: 8 MP

Xiaomi 11T (f/2, 2, ISO 63, 1/50 Sek.)
Motorola Moto G200 (f/2.2, ISO 277, 1/50 Sek.)

Das Ultra-Weitwinkel-Gerät kämpft mit einem wie dem anderen. Dem Bild fehlt es an Schärfe und Glätte ist sehr klar. Allerdings bietet das Motorola-Terminal eine natürliche Farbwiedergabe – der Lichthof am rechten Bildrand ist meist fast nicht vorhanden.

Xiaomi 11T (f/2, 2, ISO 2555, 1/15 Sek.)
Motorola Moto G200 (f/2.2, ISO 6928, 1/15 Sek.)

Gleiche Beobachtung bei schwachem Licht. Mit einer etwas höheren Empfindlichkeit als das Mi 11T schafft es das G200, ein besseres Bild mit besseren Farben zu präsentieren. Leider weist dieser starke ISO-Anstieg auf viel digitales Rauschen hin.

Fronteinheit, Hochformat und Videoposition

Auf der Vorderseite verfügt das Moto G200 über eine 16-MP-Einheit, die beim Aufnehmen von Selfies ein gutes Ergebnis liefert, obwohl die Gesichtszüge zu viel weicher werden. Der im Vordergrund verfügbare Portraitmodus ist sehr gut, da er den Charakter sehr passend schneiden kann. Der Frontale stößt nicht wie sonst auf winzige, struppige Haare.

Auf der Rückseite ist die Hochformatposition ebenfalls sehr gut. Auf der Höhe von 3/4 der Brust liegt die Haupteinheit sehr leicht an den üblichen Körperteilen wie Arm, Finger oder sogar dem Ohr an. Allerdings nichts Beunruhigendes.

Für Videos kann das Hauptobjektiv bis zu 4K bei 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Es gibt keine optische Installation im Programm, man muss sich mit der elektronischen Installation begnügen. Mit der Frontkamera können Sie in Full HD mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen.

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