Testen bei Hyundai und Kia in Deutschland und Luxemburg – ICT News

Die Polizei hat am Dienstag Razzien bei den südkoreanischen Autokonzernen Hyundai und Kia in Deutschland und Luxemburg durchgeführt. Der Umzug erfolgt im Rahmen einer Untersuchung von Software, die für Crash-Auto-Emissionstests verwendet wird.

Auch der Lieferant Borgwarner erhielt Besuche von Ermittlern. Rund 180 Angehörige der Staatsanwaltschaft Frankfurt führten unter Federführung der europäischen Organisation Eurojust Kontrollen an acht Standorten in Deutschland und Luxemburg durch.

Ein Hyundai-Sprecher sagte, das Unternehmen kooperiere uneingeschränkt bei der Untersuchung. Letztere sind die 210.000 Dieselfahrzeuge, die im oder vor 2020 zugelassen wurden und deren Emissionen nicht den normalen Standards entsprechen.

Der Abgasskandal brach in den USA im September 2015 aus, als die amerikanische Umweltbehörde eine Untersuchung gegen Volkswagen einleitete. Später wurde bekannt, dass auch andere Unternehmen Betrug an ihren Maschinen begangen hatten.

Auch der Lieferant Borgwarner erhielt Besuche von Ermittlern. Rund 180 Angehörige der Frankfurter Staatsanwaltschaft, angeführt von der europäischen Organisation Eurojust, führten Razzien an acht Standorten in Deutschland und Luxemburg durch, woraufhin Hyundais Sprecher erklärte, bei den Ermittlungen uneingeschränkt zu kooperieren. Letzteres ist eine Untersuchung der 210.000 Dieselfahrzeuge von Volkswagen, die im oder vor 2020 zugelassen wurden und deren Emissionen nicht den normalen Standards entsprachen. Später wurde bekannt, dass auch andere Unternehmen Betrug an ihren Maschinen begangen hatten.

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