Vorgeschlagene Auffrischimpfung ab September

Die neue Injektion erfolgt “in der Regel mindestens sechs Monate” nach der ersten vollständigen Impfung, unabhängig von der Art des ursprünglich verwendeten Impfstoffs. ab 1. September Deutschland schlägt vor, eine Auffrischimpfung des Impfstoffs zu verabreichen Gegen das Coronavirus bei älteren und gefährdeten Personengruppen sowie Menschen, die den Messenger-RNA-Impfstoff nicht erhalten haben, hat das Gesundheitsministerium am Montag, 2. August, entschieden.

„Die Auffrischimpfungen werden mit einem der Boten-RNA-Impfstoffe (Pfizer-BioNTech oder Moderna, Anm. d. Red.) durchgeführt“, stellt das Ministerium fest. Diese Entscheidung sei “im Interesse der Gesundheitsvorsorge”.. Letzteres erklärt anhand neuerer Studien, die zeigen, dass „die Immunantwort nach einer vollständigen Impfung gegen MERS-CoV schnell abnimmt oder sich verschlechtert“ in bestimmten Bevölkerungsgruppen, „insbesondere bei immungeschwächten Patienten sowie älteren und pflegebedürftigen Menschen“.

Ab September wird diese Erinnerung insbesondere in Altenheimen, unterstützten Integrationsstrukturen und anderen Unterkünften, die schutzbedürftige Gruppen aufnehmen, ausgesprochen werden.
Die behandelnden Ärzte werden aufgefordert, bei immungeschwächten Patienten dasselbe zu tun. Für Auffrischungsimpfung wird auch eine andere Gruppe empfohlen: diejenigen, die mit den Impfstoffen AstraZeneca und Johnson & Johnson geimpft wurden. Sie erhalten eine zusätzliche Dosis des Boten-RNA-Impfstoffs (Pfizer-BioNTech oder Moderna).

52 % der Deutschen sind vollständig geimpft

Nach diesen neuen Labors, Zusätzliche Dosis bietet verbesserten Immunschutz, insbesondere im Hinblick auf die Prävalenz der hochansteckenden Delta-Variante.

Einige Länder haben das Prinzip der Auffrischimpfung bereits übernommen. In anderen Fällen wird dieses Thema besprochen. Seit Mitte Juli, Israel verabreicht die dritte Dosis Coronavirus-Impfstoffe für Patienten mit geschwächtem Immunsystem bei steigenden Coronavirus-Fällen im Zusammenhang mit der Verbreitung von Delta-Variablen.

Obwohl Deutschland derzeit eine niedrigere Infektionsrate aufweist als die Nachbarländer, haben die Fälle in den letzten Wochen zugenommen, was Befürchtungen vor einer neuen Pandemiewelle aufkommen lässt. Auch die Verzögerung bei den Impfungen gibt manchen Anlass zur Sorge 52 % der Deutschen sind vollständig geimpft.

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Das Robert-Koch-Institut für Gesundheitsüberwachung meldete am Montag 847 neue Fälle und einen Todesfall. Der Tagesdurchschnitt lag in den letzten Wochen bei etwa 2.000 Neuerkrankungen. Seit Beginn der Epidemie Deutschland hat mehr als 3,7 Millionen Coronavirus-Fälle und mehr als 91.000 Todesfälle verzeichnet.

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