Wann wird Deutschland Kohle emittieren?

20 “Jahr 2038 Erscheinungsdatum festgelegt”

Britta Cornmasher, SPD-Wahl in den Brandenburger Landtag und Referent für Energiefragen

„Ich bin dafür, die Vereinbarungen zum schrittweisen Kohleausstieg beizubehalten. Die Verhandlungen im Ausschuss für Entwicklung, Strukturwandel und Arbeitsplätze waren schwierig. Alle beteiligten Akteure – Vertreter der Politik, der Energiewirtschaft, der Umweltverbände, der Gewerkschaften und der Regionen“ Betroffenen – haben sich auf den Abbau von Kohle geeinigt. Sie legen Richtlinien, Meilensteine ​​und ein Freigabedatum 2038 fest. Diese Entscheidung bietet Planungssicherheit für alle. Das Wirtschaftsministerium, Lucatia und andere betroffene Gebiete können sich an zukünftige Entwicklungen anpassen ua mit dem Auslagerungsgesetz und dem Rahmenvertrag mit Kraftwerksbetreibern abschließen Verträge haben eine rechtliche Grundlage.

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Wir müssen also mit politischer Glaubwürdigkeit handeln. Abgeschlossene Verträge zu hinterfragen ist keine Selbstverständlichkeit! Der Text besagt, dass die Stromerzeugung aus Kohle nach 2038 eingestellt wird. Aber natürlich ist es wichtig, beim Ausbau der erneuerbaren Energien schnell voranzukommen, denn die Sicherheit der Energieversorgung Deutschlands muss gewährleistet sein. Wenn wir dies mit erneuerbaren Energien vor 2038 sicher und zuverlässig gewährleisten können, können wir an eine Frühphase von Kohle denken. “

“Wir müssen das Pariser Klimaabkommen respektieren”

Clemens Rostock, Brandenburg wurde ins Parlament und zum Sprecher der Grünen in Energiefragen gewählt

„Als Umweltaktivisten wollen wir bis 2030 aus der Kohle aussteigen. Nur so können wir die Treibhausgasemissionen angemessen reduzieren und eine globale Erwärmung über 1,5 °C verhindern. Das ist der Zweck des Pariser Abkommens. Ist nicht klimakonform Ziele des neuen nationalen Sicherheitsgesetzes.

Damit Klimaschutz wirksam ist, müssen wir so effektiv wie möglich handeln. Doch je weniger wir in den kommenden Jahren tun, desto drastischer sind die künftigen Maßnahmen. Wenn wir jetzt weiter handeln, besteht auch in Zukunft Handlungsspielraum. Unsere Priorität ist der Umgang mit einfachen Treibhausgasminderungen. Dank der beschleunigten Kohleentsorgung ist ein Rückgang im Energiesektor leichter zu erreichen als in anderen Sektoren. So kann beispielsweise die Dekarbonisierung der Stahlindustrie nicht so schnell erfolgen, weil dafür große Mengen an grünem Wasserstoff benötigt werden, dessen Produktionskapazitäten kaum ausgebaut wurden. Im Energiesektor hingegen gibt es längst Alternativen zur Kohle. Deutschland hat eine starke Präsenz in der Erzeugung erneuerbarer Energien, deren Ausbau jedoch zuletzt aufgrund neuer Regulierungen, insbesondere der Windkraft, zusammengebrochen ist. Wird es wieder beschleunigt, kann die Kohle schnell ausgetauscht werden. “

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