Was sind die datenhungrigen Länder?

Mit der Popularisierung von 4G auf dem Planeten steigt der Datenverbrauch von Ihrem Smartphone weiter an. Das Ranking wurde von der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erstellt.

Mit dem Aufkommen von Hochgeschwindigkeits-Mobilfunknetzen auf dem Planeten, insbesondere 4G, ist das Smartphone zum wichtigsten Mittel geworden, um im Internet nach Informationen, Kommunikation oder Unterhaltung zu surfen.

Wiederholte Inhaftierungen im vergangenen Jahr haben diesen Trend verstärkt. Also nach Aktuelle Daten Laut der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung stieg die mobile Datennutzung im Jahr 2020 in den 35 Ländern der Weltwirtschaftsentwicklungsorganisation im Durchschnitt um mehr als 30 %. 29 Länder weisen sogar einen Anstieg von mehr als 20 % auf.

Betrachtet man den Datenverbrauch nach Ländern, pro Kopf und Monat, so bleiben die Unterschiede dennoch signifikant.

Finnland bleibt OECD-Champion mit insgesamt 31 GB pro Abonnement pro Monat, gefolgt von Österreich (25,8 GB), Lettland (23 GB), Litauen (20,5 GB)), Island (16,7 GB), Estland (16 GB) und Chile (12,8 GB) und Schweden (12 GB).

In Frankreich verbrauchten mobile Nutzer im vergangenen Jahr 9,7 GB pro Monat gegenüber 7,7 GB im Vorjahr und 1,77 GB im Jahr 2016.

Das ist deutlich mehr als in Großbritannien (5,2 GB) oder Deutschland (4,5 GB), wohl auch deshalb, weil mobile Datenabonnements deutlich teurer sind als in Frankreich.

Acht Länder: Costa Rica, Tschechien, Griechenland, Island, Italien, Litauen, Spanien und die Türkei verzeichneten im Vergleich zu 2019 ein deutliches Wachstum von 45 % oder mehr bei der Datennutzung.

Im Durchschnitt luden Nutzer im Jahr 2020 7,5 GB Daten pro Monat und Abonnement herunter, verglichen mit 5,8 GB im Jahr 2019 in Ländern, für die Daten verfügbar waren.

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