“Wir haben Paris Saint-Germain nicht eingeladen”, behauptet Perez

Florentino Perez sprach am Montagabend in El Chiringuito zur Verteidigung der Schaffung der Premier League. Der Präsident von Real Madrid hat bestätigt, dass er Paris Saint-Germain nicht vorgeschlagen hat, an dem neuen Wettbewerb teilzunehmen, der von zwölf Rebellenclubs ins Leben gerufen wurde.

Zwölf Vereine, zwölf Giganten des europäischen Fußballs und sechs englische Mannschaften, begleitet von drei Italienern und drei Spaniern. Die Gründung der Premier League durch zwölf Rebellenclubs (Mailand, Arsenal, Atlético, Chelsea, Barcelona, ​​Inter, Juventus, Liverpool, Manchester City, Manchester United, Real Madrid und Tottenham) verursachte ein echtes Erdbeben, einen Krieg darüber Europäischer Fußball. Es gibt jedoch keine französische oder deutsche Ausbildung. Nicht einmal Bayern München, der letzte Sieger in Champions LeagueOder Paris Saint-Germain, der sich letztes Jahr für das Finale qualifiziert hat.

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Eine Entscheidung des Bundesligisten und die Entscheidung der französischen Liga, die es vorzog, der UEFA und C1 treu zu bleiben. Eine erzwungene Auswahl nach Florentino Perez, der am Montag auf der El Chiringuito-Show anzeigte, dass er diese beiden Mannschaften nicht in die Premier League eingeladen hatte.

“Im Moment haben wir Paris Saint-Germain nicht eingeladen und den Präsidenten von Real Madrid gestürzt. Wir beginnen mit den zwölf Gründungsclubs.”

Perez: “Wir denken, Paris Saint-Germain kann sich uns anschließen, aber …”

Florentino Perez, Präsident von Real Madrid und erster Trainer der Premier League, verteidigte sein Projekt während eines Auftritts in der spanischen TV-Show. Paris Saint-Germain, Bayern oder Borussia Dortmund können derzeit noch abwesend sein, so der spanische Spitzenreiter. Die Tür ist eindeutig nicht geschlossen.

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Florentino Perez fuhr fort: “Wir glauben, dass Paris Saint-Germain sich uns anschließen kann, aber ich kann nicht weiterkommen, weil wir noch nicht darüber gesprochen haben, noch mit den deutschen Vereinen. Wir haben zwölf Gründungsklubs und wir können fünfzehn haben.”

Es bleibt abzuwarten, wie sich Paris Saint-Germain und Bayern München verhalten werden. Bisher haben sowohl der französische als auch der deutsche Verein ihr Engagement für die bestehenden Institutionen bestätigt. Wenn Nasser Al-Khelaifi sich weigert, die Leitung der Egyptian Chefs Association zu übernehmen, bleibt der Pariser Präsident sein Vizepräsident.

Der bayerische Präsident Karl Heinz Rummenigge seinerseits trat dem UEFA-Exekutivkomitee bei. Es ist also nicht sicher, ob Bayern München und Paris Saint-Germain sofort am Verhandlungstisch sitzen werden, um in die Premier League einzutreten.

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