Zwischen Marokko und Deutschland wird das Tauwetter immer ausgeprägter

Deutschland hat schnell auf die Erklärung des marokkanischen Außenministeriums vom Mittwoch reagiert. Die Regierung des Sozialdemokraten Olaf Schultz sieht darin „Anzeichen einer Entspannung Marokkos in der diplomatischen Krise zwischen den beiden Ländern“.

Am Donnerstag, den 23. Dezember, sagte das Auswärtige Amt, die diplomatischen Vertretungen sollten so bald wie möglich „die üblichen und professionellen Kommunikationswege“ wieder aufnehmen. Medien Deutsche. Für Schulzes Vorstandsvorsitzenden ist es mehr denn je Zeit, „die deutsch-marokkanischen Beziehungen im Dialog voranzubringen“.

Zur Erinnerung: „Marokko hat den normalen Beziehungen zwischen den Ländern ein Ende gesetzt. Es gibt praktisch keinen Kontakt mehr, und der vorgeschlagene deutsche Botschafter wartet seit fünf Monaten auf die Zustimmung der marokkanischen Behörden. Das hat der ehemalige stellvertretende Außenminister Nils Annen im November eingeräumt.“ Ein ungewöhnliches Vorgehen zwischen befreundeten Ländern hatte Rabat bereits im Mai zu Konsultationen mit seinem Botschafter in Berlin einberufen.

Die Direktion Bourita gab gestern bekannt, dass „das Königreich Marokko die positiven Ankündigungen und konstruktiven Positionen schätzt, die kürzlich von der neuen Bundesregierung in Deutschland abgegeben wurden“. „Diese Erklärungen machen es möglich, die Wiederaufnahme der bilateralen Zusammenarbeit und die Normalisierung der Arbeit der diplomatischen Vertreter der beiden Länder in Rabat und Berlin ins Auge zu fassen“, fügte er hinzu.

Am 13. Dezember begrüßte die neue Bundesregierung die „umfassenden Reformen“ des Königreichs und begrüßte die marokkanische Initiative zur Autonomie in der Westsahara.

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