Aufführen. Covid-19: „Erholung der Epidemie“ in Okzitanien bestätigt, da die Gesamtinfektionsrate die Warnschwelle überschreitet

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Das sind schlechte Nachrichten für die Region: Okzitanien hat nach Angaben der regionalen Gesundheitsbehörde inzwischen die Schwelle von 50 Fällen pro 100.000 Einwohner überschritten, ein Zeichen dafür, dass die Epidemie wieder auf dem Vormarsch ist. 11 Abteilungen haben jetzt eine Inzidenzrate über der Alarmschwelle. Bewertungen La Dépêche du Midi.

Fakt ist: Okzitanien darf die Erholung der Epidemie, die das Land heimsucht, nicht erspart bleiben. In einem am Freitag, 5. November, veröffentlichten Bulletin bestätigte die regionale Gesundheitsbehörde der Region, dass in der Provinz „Anzeichen für eine Wiederaufnahme der Epidemie“ bestätigt wurden. Die Gesundheitsbehörden stellten fest, dass “die Infektionsrate in der Region jetzt 53,8 Fälle pro 100.000 Einwohner beträgt, verglichen mit 48,6 Fällen vor einer Woche”.

[#Covid19] Angesichts der Wiederaufnahme der Epidemie in # Okzitanisch Der Weckruf ist neu gestartet: Barrieregesten und Impfungen sind wichtiger denn je.
Es werden Initiativen umgesetzt, um Patienten mit COVID-19 langfristig zu unterstützen. ud83d udccc Flyer ansehen ARS_OC pic.twitter.com/IFnPrdDPG9

– ARS Okzitanien (@ARS_OC) 5. November 2021

In der Region gibt es jetzt 11 Abteilungen, deren Inzidenzrate über der Alarmschwelle liegt. Zwei Abteilungen stehen unter besonderer Beobachtung: Aveyron (81,5 Fälle pro 10.000 Einwohner) und Luzer (82,6 Fälle pro 100.000 Einwohner), obwohl in ländlichen Kreisen Vorsicht geboten ist. 2,2 % der 145.000 Tests, die in den letzten sieben Tagen durchgeführt wurden, waren positiv: In einer Woche verzeichnete Occitanie 3.299 neue Fälle von Covid-19.

Diese epidemiologische Erholung zwingt die Behörden zu neuen Maßnahmen. Ab 8. November ist das Tragen einer Maske für Grund- und Sekundarschüler in Hautes-Pyrénées, Gers, Lot-et-Garonne, Lot, Tarn-et-Garonne, du Tarn, Pyrénées-Orientales, Aude, Aveyron und Lauser wieder verpflichtend .

501 Patienten im Krankenhaus

Aber in den letzten Tagen hat die Gegend eine kurze Atempause erlebt. Auch an diesem Donnerstag lagen viele Abteilungen noch unter der Alarmschwelle. Dies hat zu einem (begrenzten) Rückgang der Krankenhauseinweisungen in der Region geführt. Heute werden in der Region 501 Patienten mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert (oder 15 Patienten in drei Tagen).

Zudem wurden 88 Personen, die einer schweren Form von Covid-19 ausgesetzt waren, auf die Intensivstation eingeliefert. Insgesamt sind seit Beginn der Pandemie 5.244 Menschen an Covid-19 gestorben, davon 17 in der vergangenen Woche.

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