Corona: Zehn betroffene Bezirke – Fraktur verhindert Impfung in einigen Teilen Bayerns

K.Innerhalb eines Jahres nach Ausbruch der Koronaepidemie in Deutschland wurden landesweit Impfungen gegen das gefährliche Virus eingeleitet. Der Beginn des Impfstoffs begann jedoch nicht wie geplant.

In den acht oberfränkischen Bezirken und den damit verbundenen unabhängigen Städten Coburg, Liechtenfells, Gronach, Hoff, Beirut, Wunsitel, Forsheim und Gulbach sowie in den schwäbischen Landkreisen Oxburg und Tilken steht eine schwere Impfung unmittelbar bevor. Zu. Es gab Unstimmigkeiten in der Kühlkette. In Oxburg und Tilling wurde das Problem jedoch innerhalb weniger Stunden behoben.

“Die integrierte Kühlungsaufzeichnung zeigt, dass die während des Transports gemessene Temperatur zunächst drei Grad Celsius und dann minus ein Grad Celsius betrug”, sagte Martin Sailor (CSU), Bezirksverwalter für Augsburg. Mögliche Fehlfunktion der Kühlbox im Hintergrund, aber Senkung der aufgezeichneten Temperatur in der Box aufgrund einer Impfung, die ursprünglich eingefroren war.

Ein Sprecher des Münchner Gesundheitsministeriums sagte auf Ersuchen der deutschen Presseorganisation, die Unstimmigkeiten mit dem Hersteller Biotech seien möglicherweise geklärt worden. Die Distrikte wurden darüber informiert, dass der Impfstoff gebrauchsfertig war und die Impfung beginnen konnte.

In Oberfranken meldeten mehrere Bezirksverwalter Probleme beim Lesen des Temperaturrekords und äußerten Zweifel an der Einhaltung der Kühlkette. Sie argumentierten, dass die Patientensicherheit an erster Stelle stehe und dass eine 100-prozentige Garantie dafür bestehen sollte, dass der Impfstoff sicher abgegeben werden könne. “Dieser Block wird nicht geimpft, wenn nur ein kleiner Hinweis darauf vorliegt, dass der Impfstoff nicht die 100-prozentigen Qualitätskriterien erfüllt”, sagte Christian Mainer, Bezirksverwalter von Liechtenfells, Präsident des Hochfränkischen Bezirksverbandes des Bayerischen Bezirksrates. Es war zunächst nicht klar, wann die Situation in den betroffenen Bezirken in Oberfranken geklärt werden würde.

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In Oberfranken können Impfungen nur in der Stadt und im Landkreis Bamberg durchgeführt werden.

Impfstoffe wurden landesweit eingeführt

In Köln wurde das Gesundheitsministerium laut einem Bericht wegen sehr niedriger Impfstoffkonzentrationen kritisiert. Nach Angaben des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) erhielt das Land Nordrhein-Westfalen zunächst 9.750 Impfstoffe, die Stadt Köln 180. “Wir erwarten mehr Impfstoffe”, heißt es in dem Zitat “Fokus online” Aus MAGS-Kreisen.

Die Impfungen begannen bundesweit am Sonntagmorgen. In einem Krankenhaus in Berlin wurde eine 101-jährige Frau in Anwesenheit des Gesundheitssenators Tilek Kalasi (SPD) mit einem Impfstoff der Minenfirma Biotech und des amerikanischen Pharmaunternehmens Pfizer geimpft. Sofort wurden zwei weitere Senioren geimpft.

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In Sachsen-Anholt begannen drei mobile Impfungsteams kurz vor 9:00 Uhr mit der Impfung von Bewohnern eines städtischen Krankenhauses nördlich von Macbeth, sagte Matthias Foxhorn, Gründungsdirektor des Johanniter-Regionalverbandes Magdeburg / Berde / Pferd. Ungefähr 120 Senioren und ungefähr 60 Mitarbeiter wollten Impfungen.

Der 95-Jährige erhielt als erster eine Spritze in der Senioren- und Pflegeeinrichtung Marienheim in Siegen, Nordrhein-Westfalen. In Mecklenburg-Vorpommern begannen die Impfungen in einem Pflegezentrum in Kostro. “Wir beginnen mit Vorsicht und Vorsicht”, sagte Distriktsprecher Michael Fengler gegenüber dem NDR.

In vielen Bundesländern wollen Ministerpräsidenten auch zu Beginn der Impfung anwesend sein. Der bayerische Ministerpräsident Marcus Soder hat vor den negativen Folgen von Versorgungsstörungen gewarnt. “Das endlose Warten verringert auch den Wunsch der Menschen, sich impfen zu lassen”, sagte der CSU-Chef in München. Leider ist noch nicht genug Impfstoff verfügbar.

Es ist geplant, dass Personen über 80 Jahre sowie Pflegepersonal und Krankenhauspersonal mit besonderem Risiko zuerst geimpft werden. Zu diesem Zweck werden mobile Impfungsteams kommen. Die meisten der mehr als 400 Impfzentren werden in den nächsten Tagen nicht in Betrieb sein.

Die ersten Bewohner und Mitarbeiter wurden am Samstag in einem Seniorenzentrum in Holberstadt, Sachsen-Anholt, geimpft. Der Grund: Horse County will nicht bis Sonntag warten. Die 101-jährige Edith Guizalla wurde gegen 40 der 59 Einwohner geimpft. Zehn der rund 40 Mitarbeiter wollten geimpft werden.

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Fakten der zweiten Welle

Bundesgesundheitsminister Jens Spann (CDU) war überrascht über die frühe Impfung im Pferdebezirk. Ein Sprecher der Spanne “Built in Zondak” sagte, der Minister sei mit Edith Quizla zufrieden und wünsche ihm alles Gute. Der Sprecher betonte jedoch: “Wir haben uns jedoch mit allen Verbündeten der EU und 16 Bundesmächten darauf geeinigt, alle am Samstag zu impfen und ab Sonntag mit Impfungen zu beginnen.”

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Virus

Die Bundesregierung sollte so viele Menschen wie möglich impfen – andere schützen. Experten zufolge ist eine Impfrate von 60 bis 70 Prozent erforderlich, um die Infektion zu kontrollieren. Laut der Yukov-Umfrage wollen 65 Prozent der Deutschen geimpft werden.

Die erste Koronainfektion in Deutschland wurde am 27. Januar 2020 gemeldet. Seitdem wurden mehr als 1,6 Millionen Infektionen gemeldet. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts waren bis Samstag 29.422 Opfer in Deutschland gestorben.

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WELT Kurz Die wichtigsten Fragen und Antworten Zu Beginn der gemeinsamen Impfung:

Können Sie sich auch von Ihrem Hausarzt impfen lassen?

Kann in ein paar Monaten sein. Nach einem geplanten Start in regionalen Impfzentren erwägt der Verband der gesetzlichen Krankenversicherungsärzte (KPV) “, dass die Verfahren im Sommer geimpft werden”, sagte KPV-Chef Andreas Casson. Hausärzte sind bereit, “eine große Anzahl von Patienten schnell zu impfen”.

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GEWONNEN Combo-Spalte Henrik M.  Proder Autorenphoto

Was genau ist in Biotech-Impfstoffdosen?

Dies wird als MRNA-Impfstoff bezeichnet. Diese Rasse wurde nun erstmals für den Menschen zugelassen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Impfstoffen enthält der Wirkstoff keine geschwächten oder abgetöteten Viren, sondern nur Mechanismen für eine Komponente des Govit-19-Pathogens. Diese Anweisungen werden in einer Form, die als MRNA-Molekül bezeichnet wird, in den Körper injiziert, wo menschliche Zellen dann das Protein des Virus bilden. Das menschliche Immunsystem wird zur Produktion von Antikörpern angeregt. Bei späterem Kontakt mit dem Coronavirus erkennt das Immunsystem das Protein und kann den Erreger schnell bekämpfen.

Einige sagen, der MRNA-Impfstoff verändert Gene – stimmt das?

Das ist falsch. Das MRNA-Molekül wird von den Körperzellen vollständig abgebaut. Der Impfstoff kann das menschliche Genom nicht beeinträchtigen. „Aufgrund der unterschiedlichen chemischen Zusammensetzung ist es nicht möglich, RNA zu DNA zu synthetisieren“, sagt Paul Ehrlich. Das Bundesgesundheitsministerium hat keinen Hinweis darauf, dass MRNA in DNA umgewandelt werden kann.

Wie gut ist der Impfschutz?

In früheren Studien schützte das Biotech-Produkt 95 Prozent vor der Govit 19-Krankheit. Ob diese Wirksamkeit durch massiven Einsatz bei einer großen Anzahl älterer Menschen oder bei Menschen mit früheren Krankheiten erreicht werden kann, wird sich erst in wenigen Monaten zeigen.

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Staus an überlasteten Bahnhöfen und Autobahnen – ansonsten ist Weihnachten dieses Jahr ganz anders. Die Appelle und Warnungen von Virologen haben möglicherweise funktioniert, weil die meisten von ihnen zu Hause bleiben und mit kleinen Familien feiern.

Quelle: WELT / Lea Freist und Jonas Feldt

Können sich andere nach der Impfung infizieren?

Es ist noch nicht klar. Biotech erwartet bis Februar detaillierte Informationen dazu.

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Wie lange wirkt der Impfstoff?

Kann das immer noch nicht beantworten. Studien sind derzeit im Gange. Die ersten Hinweise liefert eine noch nicht abschließend untersuchte amerikanische Studie über natürlich infizierte Menschen mit SARS-Cowie-2: So waren die Schutzmechanismen ihres Immunsystems noch einige Monate später nachweisbar. Mit dem Impfstoff ist die Immunantwort im Allgemeinen effizienter, sagt Carsten Watzle, Immunologe am Leibniz-Institut für Arbeitsforschung der Technischen Universität Dortmund.

Welche Nebenwirkungen werden erwartet?

Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schmerzen an der Injektionsstelle – dies sind nur einige der häufigsten Nebenwirkungen von Impfstoffen, auf die Sie vorbereitet sein sollten. Nach den Ergebnissen einer im New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie zu Biotech-Produkten können Erkältungen, Durchfall oder sogar Muskel- und Gelenkschmerzen und manchmal sogar Fieber auftreten. Diese waren meist mäßig schwach und ließen nach kurzer Zeit nach. Experten halten sie nicht für süß, finden aber keinen Grund zur Sorge.

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Wie werden Nebenwirkungen überwacht?

Die Impfstofftoleranz wird nach der Zulassung weiterhin getestet. Zu diesem Zweck stützt sich das verantwortliche Unternehmen Paul Earlich auf Berichte von Herstellern, Ärzten, aber auch Patienten. Dies können Sie beispielsweise über die Website Nebenhaben.bund.de oder eine Anwendung tun. Durch die Anwendung werden geimpfte Personen in bestimmten Abständen nach jeder Impfung nach gesundheitlichen Beschwerden gefragt – oder ob nach der Injektion eine Koronainfektion aufgetreten ist.

Sollten sich Allergiker Sorgen machen?

Ledger Climack, Präsident der Deutschen Allergologenvereinigung, sagt nicht viel. Allergische Reaktionen auf Impfstoffe sind selten und sehr selten. „Wegen des Allergierisikos müssen nur sehr wenige Menschen vom Impfstoff ausgeschlossen werden“, sagt der Medizinprofessor. Keiner der Patienten mit schweren Allergien wurde in die Biotech-Rekordstudie aufgenommen.

Wer ist für Schäden verantwortlich?

Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums können je nach Fall unterschiedliche Rechtsgrundlagen berücksichtigt werden. Die Haftung des Pharmaunternehmens kann sich aus einem Arzneimittel- oder Produkthaftungsgesetz ergeben. “Darüber hinaus gelten die allgemeinen Haftungsregeln für das Bürgerliche Gesetzbuch”, sagte ein Sprecher des Ministeriums kurz vor Weihnachten.

Die Besorgnis über das Virus wächst – die Mutation ist in Deutschland angekommen

Das mutierte Virus wurde nun erstmals in Deutschland nachgewiesen. Es wurde von einer Frau aus Großbritannien gebracht. Sie ist jetzt zu Hause isoliert.

Quelle: WELT / Isabel Pincell

Wirkt der Impfstoff gegen neue Arten von Viren?

Vielleicht ja. Experten zufolge ist die Immunantwort des Körpers gegen viele Aspekte des Virus gerichtet, sodass einzelne Mutationen keine dramatischen Auswirkungen haben sollten. Biotech-Chef Ukhur Sahin ist optimistisch: „Wir haben den Impfstoff bereits gegen etwa 20 andere Virusstämme mit anderen Mutationen getestet. Die durch unseren Impfstoff hervorgerufene Immunantwort hat immer alle Arten von Viren inaktiviert. „In Großbritannien wird es zum Beispiel mehr Wissen geben, mit mehr Informationen über Mutationen.

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