Fünf Personen, die im Zug mitfuhren, wurden bei dem Messerstich verletzt

AA / Berlin

Fünf Fahrgäste wurden am Freitag in einem Zug in der Nähe der westdeutschen Stadt Aachen erstochen.

In einer Stellungnahme berichtete Associated Press (AP), die deutschen Behörden hätten „einen Passagier irakischer Abstammung wahllos und willkürlich angegriffen und dabei fünf Personen verletzt, darunter einen diensthabenden Polizisten“.

Ein Polizist, der sich unter den Fahrgästen im Zug befand, unterdrückte mit Hilfe von zwei weiteren Fahrgästen den 31-jährigen Asami.

Die Behörden sagten, der Angreifer sei „2017 während seines Aufenthalts in einer Flüchtlingsunterkunft wegen des Verdachts auf Extremismus verhört worden“.

Die Bundespolizei untersucht nach eigenen Angaben ein mögliches Motiv für islamistischen Extremismus.

Die Opfer der Messerstecherei wurden in nahe gelegenen Krankenhäusern behandelt, aber der Zustand von keinem von ihnen ist besorgniserregend. Vier der erstochenen Passagiere hatten Verletzungen an Händen, Gesicht und Kopf, während der fünfte in die Schulter getroffen wurde.

Der Angreifer wurde ebenfalls verletzt und wird derzeit medizinisch behandelt, teilte dieselbe Quelle mit.

* Übersetzt von Majdi Ismail aus dem Arabischen

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