Grenzöffnung und gemeinsame Task Force mit Deutschland

Arbeitsgruppe für Geschäftskoordination

Der erste Wille ist immer, alle Kreuzungspunkte offen zu halten und eine gemeinsame Strategie zu entwickeln. “Präsident Macron und Bundeskanzlerin Merkel haben den Anrufen lokaler Akteure zugehört”, bestätigt Christoph Arend, Abgeordneter von En Marche in Forbach. So wurde eine “Task Force” gebildet. Diese Arbeitsgruppe besteht aus den französischen und deutschen Ministern für Gesundheit und europäische Angelegenheiten, dem Ministerpräsidenten des Saarlandes Tobias Hans und einer vom Regionalgouverneur Josiane Chevalier ernannten Person. Das erste Treffen ist für Dienstag geplant.

Fasst Christoph Arend zusammen, für den es wichtig ist, “keine obligatorischen Tests zum Grenzübertritt zu machen”: “Die Task Force wird die Aufgabe haben, die Gesundheitssituation im grenzüberschreitenden Gebiet durch die Umsetzung gemeinsamer Maßnahmen zu kontrollieren.” Im Rahmen dieser gemeinsamen Strategie hat SaarMoselle Eurodistrict bereits eine erste Initiative gestartet, die daran arbeitet, ein französisch-deutsches Screening-Zentrum in Bremen-d’Or an der Grenze zwischen Spicheren und Saarbrücken einzurichten.

Dies zeigt, dass wir auf beiden Seiten der Grenze nach den richtigen Lösungen suchen.

Nicole Tres, Abgeordnete für Sargomin

Zufriedenheit mit den gewählten Beamten

In jedem Fall befreien Entscheidungen, die am Montag in Spitzenpositionen getroffen wurden, die gewählten Beamten von Moselle-Est. “Der Dialog wird mit einer Arbeitsgruppe fortgesetzt”, sagt Nicole Tres, Abgeordnete von En Marche für Sarreguemines. Dies zeigt, dass wir auf beiden Seiten der Grenze nach den richtigen Lösungen suchen. Wir leben in einem Pool des gemeinsamen Lebens. Das ständige Winken des roten Stoffes ist nicht konstruktiv. “”

Christian Schwalbach, Bürgermeister von Whippuron, antwortete: „Das sind gute Nachrichten. Wir sollten nicht zu Situationen wie 2020 kommen. Wir haben vielleicht Lektionen gelernt … die deutsch-französische Freundschaft sollte stärker sein.“ Schließlich für Cathia Heim, die Bürgermeisterin von Schwen, der in Deutschland arbeitet: “Social Media sagt uns viel, aber wir hatten nie offizielle Informationen über Grenzschließungen. Unsere beiden Länder wissen, wie man den Überblick behält. Sie werden nicht die gleichen Fehler machen, die sie im vergangenen Frühjahr gemacht haben.”

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