Kovid: Nach den Niederlanden erwägt Deutschland neue Beschränkungen

Strenge Kontaktbeschränkungen und eine schnelle Rückzugskampagne gehören zu den Maßnahmen, die deutsche Politiker vor einem für Dienstag geplanten Treffen erwägen, um den Schock der fünften Welle von Coronavirus-Ausbrüchen abzumildern.

Der Wissenschaftliche Rat der Bundesregierung sagte am Sonntag, es sei notwendig, die Beziehung weiter zu kontrollieren, und fügte hinzu, dass die bisher gesammelten Daten zeigen, dass die Auffrischimpfung allein nicht ausreicht, um die Ausbreitung des Virus einzudämmen.

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Der nordrhein-westfälische Staatsminister Hendrik West schloss nicht aus, dass diese Beschränkungen auch bei vollständig geimpften oder aufgefrischten Personen gelten.

„Seien Sie vorsichtig, bevor Sie etwas ausschließen“, sagte er dem ARD-Fernsehsender am Montag.
Gesundheitsminister Carl Lauterbach schloss jedoch die Verhängung einer vorweihnachtlichen Gefängnisstrafe aus und sagte, er habe damit nicht gerechnet. „Hartes Gefängnis“ Nach den Ferien.

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Impfpflicht so schnell wie möglich

Gleichzeitig forderte Carl Lauterbach das Parlament auf, bald über einen obligatorischen Impfstoff abzustimmen, um die Flut der Umweltverschmutzung einzudämmen.

Offizielle Zahlen belegen, dass 70,3% der gesamten deutschen Bevölkerung als vollständig geimpft gelten, während 31,5% eine zusätzliche Auffrischimpfung erhalten haben.

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Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat gewarnt, dass die fünfte Welle die Ankunft schwerstkranker Patienten mit massiven Personalengpässen in Verbindung bringen könnte.

„In Großbritannien und Dänemark deuten höhere Infektionsstatistiken darauf hin, dass mehr Beschäftigte im Gesundheitswesen krankgeschrieben werden, weil sie selbst betroffen sind.“, sagte Gerald Goss, Vorsitzender der DKG.

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Das Robert-Koch-Institut, eine Infektionsschutzorganisation, verzeichnete am Montag 16.086 Neuerkrankungen in 24 Stunden, den geringsten Anstieg seit Anfang November. Die Zahl der Todesopfer stieg am Montag um 119 auf insgesamt 108.352.

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