Neues Angebot der serbischen Regierung an Landwirte: mehr Subventionen, Frist für die Reaktion heute Abend

Neues Angebot der serbischen Regierung an Landwirte: mehr Subventionen, Frist für die Reaktion heute Abend

Im Namen der Regierung führten Premierministerin Ana Brabanik, Landwirtschaftsministerin Jelena Tanaskovic und Finanzministerin Sinisa Mali die Verhandlungen, wie bereits vor zehn Tagen, als alle Forderungen abgelehnt wurden.

Nach fünfeinhalbstündigen Verhandlungen besteht heute Einigkeit darüber, dass keine der Verhandlungsparteien Einzelheiten des Angebots der Öffentlichkeit zugänglich machen wird, bis eine endgültige Entscheidung getroffen wurde.

Ein Bestandteil des Angebots sind jedoch, wie Beta weiß, höhere Zuschüsse.

Die an den Verhandlungen beteiligten Landwirte informieren die anderen Verbandsmitglieder über das Angebot, woraufhin die endgültige Entscheidung getroffen wird.

Wie sie sagten, werde die Straßenblockade bis heute fortgesetzt, bis eine Einigung erzielt sei.

Die Landwirte verlangten von der serbischen Regierung, dass der Kaufpreis für Milch 78 Dinar zuzüglich Mehrwertsteuer beträgt, eine Subvention von 35.000 pro Hektar für alle registrierten Flächen, d. h. Beschränkungen der Subventionen bis zu 20 Hektar.

Sie forderten, dass die Prämie für Milch mindestens 20 Dinar pro Liter betragen sollte, dass der Quellpreis für landwirtschaftliche Nutzpflanzen an die Warenbörsen in Budapest und Paris angeglichen werden sollte und dass die Einfuhr von Milch und Milchprodukten nach Serbien reguliert werden sollte. Die EU-Länder und das CEFTA-Abkommen sowie Zölle auf alle Milchprodukte werden dazu führen und Importe abschrecken.

Landwirte forderten außerdem eine mehrwertsteuerfreie Versorgung aller Kulturen mit Dieselkraftstoff.

Ihre Nachfrage nach Milchkühen in Höhe von 40.000 Dinar pro Kuh ist ebenfalls eine Quelle.

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